FĂŒr die deutsche Wirtschaft hat das ifo Institut seine Konjunkturprognose fĂŒr das kommende Jahr krĂ€ftig erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt könnte demnach in 2026 um 1,5 Prozent zulegen. In diesem Jahr soll das Plus bei 0,3 Prozent liegen. Nach Ansicht des MĂŒnchner Leibniz-Institut fĂŒr Wirtschaftsforschungâšan der UniversitĂ€t MĂŒnchen e.V. (ifo Institut) hat die deutsche Wirtschaft nach zwei Jahren der Schrumpfung ihren Tiefpunkt durchschritten. Ein Grund fĂŒr den Optimismus: Die angekĂŒndigten FiskalmaĂnahmen der Bundesregierung. Dies zeigt: Eine gute Politik kann viel bewirken. Nun gilt es, dass sie auch umgesetzt wird und nicht im parteipolitischen Klein-Klein verloren geht.
Entwicklung der AnlagemÀrkte im Juni 2025
Das erste Halbjahr 2025 liegt hinter uns und die FinanzmĂ€rkte bleiben herausfordernd. Mit dem Monat Juni endete auch das 2. Quartal 2025, welches eines der turbulentesten der letzten Jahre war. Die Turbulenzen begannen, als US-PrĂ€sident Trump am sogenannten Liberation Day am 2. April 2025 massive Zölle gegen China und andere LĂ€nder ankĂŒndigte. Dies bescherte dem S&P 500 Index den fĂŒnftgröĂten zweitĂ€gigen RĂŒckgang seit dem Zweiten Weltkrieg. Nachdem Trump kurz darauf die Zölle jedoch um 90 Tage verschob, kehrte wieder Ruhe an den MĂ€rkten ein und der S&P 500 Index beendete das Quartal schlieĂlich mit einem Anstieg um 10,9 Prozent (in USD und inklusive Dividenden).
Neben dem Zollkrieg kamen im Juni 2025 weitere Unruheherde von der geopolitischen Seite dazu. Dabei kam es zu einer erheblichen VolatilitĂ€t des Ălpreises, nachdem Israel im Juni 2025 Angriffe auf die iranischen Atomanlagen startete. Nach dem zusĂ€tzlichen unkonventionellen Angriff der USA auf die iranischen Atomanlagen, wurde allerdings eineinhalb Wochen spĂ€ter ein Waffenstillstand vereinbart.
Dies spiegelte sich dann auch bei dem amerikanischen wachstumsorientierten Aktienindizes NASDAQ 100 Index wieder, der erneut einen ordentlichen Zuwachs von +6,3 Prozent verbuchen konnte. Der substanzorientierte Dow Jones Industrial Average Index lag mit +4,3 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsniveau auch wieder auf Gewinnerseite. Auch der S&P 500 Index reihte sich mit einem ordentlichen Zuwachs von +5,0 Prozent bei den wichtigen US-Indizes mit in den Börsenaufschwung ein. Er hatte damit gegenĂŒber dem Dow Jones Industrial Average Index wieder ein besseres Ergebnis.
AktienmÀrkte Juni 2025
Die europĂ€ischen AktienmĂ€rkte konnten diesem AufwĂ€rtstrend nicht folgen. So musste der deutsche DAX Index einen RĂŒckgang von -0,4 Prozent verbuchen. Beim italienischen FTSE MIB ging es mit -0,7 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch nach unten. Der französische CAC 40 Index musste mit -1,1 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat einen noch gröĂeren RĂŒckgang hinnehmen. Dagegen konnte sich der britische FTSE 100 Index mit -0,1 Prozent um die Nulllinie halten.
Auch der spanische IBEX 35 Index musste einen RĂŒckgang -1,1 Prozent Zuwachs hinnehmen. Der österreichische ATX Index konnte sich mit -0,1 Prozent an der Nulllinie gegenĂŒber dem Vormonat halten. Er war damit bei den fĂŒhrenden europĂ€ischen Indizes zusammen mit dem FTSE 100 Index am wenigsten von den RĂŒckgĂ€ngen betroffen.
Die insgesamt rĂŒckgĂ€ngige Entwicklung bei den europĂ€ischen Werten spiegelte sich natĂŒrlich auch beim Eurostoxx 50 Index wieder, was zu einem Abschwung von -1,2 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat fĂŒhrte. Auch der marktbreitere Stoxx Europe 600 Index folgte diesem Verlauf und musste ebenfalls mit -1,3 Prozent einen RĂŒckgang verbuchen.

In Asien gab es an den wichtigsten MÀrkten hingegen weiter eine generelle positive Entwicklung. So folgte der japanische NIKKEI 225 Index dem amerikanischen AufwÀrtstrends und konnte einen Zuwachs von +6,6 Prozent verzeichnen. Bei den chinesischen Aktienwerten gab es mal eine einheitliche Entwicklung. So konnte der Hang Seng Index mit +3,4 Prozent vom allgemeinen asiatischen Trend profitieren und wieder einen Zuwachs verzeichnen, wobei der Shanghai Composite Index mit +2,5 auch mal wieder einen guten Zuwachs verbuchen konnte.
Beim weltweiten MSCI World Index hinterlieĂ der zwiefĂ€ltige Börsentrend auch seine Spuren und konnte nur mit +0,8 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat weiter einen Zuwachs im neuen Jahr ausbauen. Diese Entwicklung wurde maĂgeblich durch die Entspannung bei den Zollforderungen der US-Regierung getragen.
Anleihe- und RohstoffmÀrkte Juni 2025
Die fiskalischen Bedenken der USA rĂŒckten auch immer wieder in den Vordergrund, was im Quartalsvergleich zu einem Anstieg der Renditen langfristiger Staatsanleihen fĂŒhrte. Ein weiteres Thema war der anhaltende RĂŒckgang des US-Dollars, der im ersten Halbjahr sein schlechtestes Ergebnis seit 1973 verzeichnete. Was fĂŒr Euroanleger weiterhin bedeutet, dass die eigentlich starke und im Ăbrigen im gesamten zweiten Quartal wieder deutlich bessere Entwicklung der US-Aktien als deren europĂ€ischen Pendants durch gegenlĂ€ufige WĂ€hrungsverluste signifikant getrĂŒbt wird.
An den RohstoffmĂ€rkten kam es im Vormonat weiter zu einer Normalisierung an den HandelsplĂ€tzen, was sich beim Ălpreis mit einem leichten Zuwachs von +1,9 Prozent nieder schlĂ€gt. Bei den anderen Industriemetallen sah die Entwicklung ebenfalls wieder besser aus. Kupfer bewegte sich weiter mit +1,8 Prozent nach oben. Bei Nickel ging es dagegen mit einem gröĂeren RĂŒckgang von -5,0 Prozent weiter unter das Vormonatsniveau. Bei Aluminium ging es mit +2,7 Prozent dagegen weiter gegenĂŒber dem Vormonat nach oben. Beim Goldpreis ging es hingegen mit -3,9 Prozent RĂŒckgang gegenĂŒber dem Vormonat zum ersten Mal im neuen Jahr rĂŒckwĂ€rts.
Infrastruktur-Investments: Eine sehr resiliente Anlageklasse
Offene Infrastrukturfonds investieren das Kapital von Anlegern breit gestreut in Sachwerte wie Energieanlagen, BrĂŒcken, StraĂen und Telekommunikationsnetze. Sie ermöglichen Privatanlegern den Zugang zu dieser Anlageklasse, die sich durch langfristige, oft inflationsgeschĂŒtzte ErtrĂ€ge auszeichnet, und bieten oft mehr FlexibilitĂ€t als geschlossene Fonds. Sie können Anlegern dadurch langfristige Ertragschancen eröffnen.
Was ist ein offener Infrastrukturfonds?
Globale Megatrends wie der Klimawandel, die Digitalisierung, der Ausbau der MobilitĂ€t oder die Urbanisierung erfordern eine zukunftsfĂ€hige und nachhaltige Infrastruktur. Der hohe Investitionsbedarf macht den Markt auch fĂŒr Anleger attraktiv. Allein in Europa werden bis 2040 rund 14 Billionen Euro benötigt. Mit offenen Infrastrukturfonds können Anleger in der Regel stabile und langfristige ErtrĂ€ge erzielen. Denn Infrastrukturprojekte- und -unternehmen generieren oft bestĂ€ndige Einnahmen ĂŒber lange ZeitrĂ€ume.
Zudem sind offene Infrastrukturfonds im Vergleich zu anderen Anlageformen wie zum Beispiel Aktienfonds oft weniger stark von kurzfristigen Marktschwankungen betroffen. Sie gelten als vergleichsweise resilient gegenĂŒber Marktverwerfungen und bieten eine gute Möglichkeit, Kapital vor Inflation zu schĂŒtzen. Entsprechend ist Infrastruktur als Anlageklasse auch bei konservativ ausgerichteten institutionellen Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen beliebt.
FĂŒr wen eignen sich offene Infrastrukturfonds?
Offene Infrastrukturfonds können fĂŒr Anleger interessant sein, die die Wachstumsperspektiven von Infrastruktur nutzen möchten und bereit sind, ihr Geld dafĂŒr lĂ€ngerfristig zu binden. Die EinstiegshĂŒrden, in nicht-börsennotierte Infrastruktur zu investieren waren lange Zeit hoch und Investments damit institutionellen Anlegern vorbehalten. Das hat sich geĂ€ndert. Ăber moderne Konstruktionen wie das offene Infrastruktur-Sondervermögen oder ELTIFs können nun auch Privatanleger in nicht-gelistete Infrastruktur investieren, so beispielsweise in Projekte, die erneuerbare Energien erzeugen.
Die Investitionen in diese Anlageklasse umfassen zum Beispiel folgende Segmente:

Was kann ein offener Infrastrukturfonds fĂŒr Anleger attraktiv machen?
Offene Infrastrukturfonds, die direkt in Infrastrukturprojekte investieren, sind als Anlageform weniger stark mit börsennotierten Wertpapieren wie Aktien und Anleihen korreliert. Infrastrukturprojekte bieten zudem langfristige und stabile ErtrĂ€ge, die zum Beispiel aus NutzungsgebĂŒhren, staatlich garantierten Zahlungen wie etwa der EinspeisevergĂŒtung, Mieten oder Mautzahlungen stammen können. Auch das macht sie fĂŒr Anleger attraktiv. Zudem investieren die offenen Infrastrukturfonds zumeist in verschiedene Projekte in mehreren Regionen, um durch Diversifikation das Risiko weiter zu minimieren.
Die noch junge Rechtsform eines offenen Infrastruktur-Sondervermögens bietet Anlegern zudem eine gewisse FlexibilitĂ€t und bessere Möglichkeiten, bei Bedarf Anteile zurĂŒckzugeben und ihr Investment wieder zu liquidieren. Zwar gibt es fĂŒr Investoren eine Mindesthaltedauer von zwei Jahren. Danach können sie ihre Anteile jedoch regelmĂ€Ăig, in der Regel halbjĂ€hrlich bis jĂ€hrlich, zurĂŒckgeben. Die AnkĂŒndigungsfrist dafĂŒr betrĂ€gt 12 Monate. Eine Beteiligung ist bereits mit kleinen BetrĂ€gen ab 50 Euro möglich.
GrundsĂ€tzlich ist ein offener Fonds, der in Infrastrukturinvestments anlegt, fĂŒr alle Anleger interessant, die ihr Geld langfristig investieren und dabei breit streuen möchten. Das umfasst eher konservative Anleger ebenso wie risikofreudigere Anleger, die ihr dynamisch ausgerichtetes Portfolio um einen eher konservativen Aspekt ergĂ€nzen möchten. Infrastruktur-Investments haben sich in den volatilen MĂ€rkten â im Gegensatz zu den liquiden KapitalmĂ€rkten â als recht resilient erwiesen.
Wie setzt sich die Wertentwicklung bei einem Infrastrukturfonds grundsÀtzlich zusammen?
GrundsÀtzlich setzt sich die Wertentwicklung aus drei Komponenten zusammen:
- Aus den laufenden ErtrÀgen aus Beteiligungen an Infrastrukturprojekten.
- Aus Bewertungsanpassungen der Infrastruktur-Projektgesellschaften.
- Aus der Verzinsung der im Fonds gehaltenen LiquiditÀt.
Die gröĂten Performancetreiber waren bisher die Infrastrukturinvestitionen. GrundsĂ€tzlich kann ein Fonds, der in Infrastrukturinvestments anlegt, fĂŒr alle Anleger interessant sein, die ihr Geld langfristig investieren und dabei breit diversifizieren möchten. Das umfasst eher konservative Anleger ebenso wie risikofreudigere Anleger, die ihr dynamisch ausgerichtetes Portfolio um einen eher konservativen Aspekt ergĂ€nzen möchten.
Investments in Infrastruktur können dazu beitragen, das Risiko in einem Portfolio zu senken. Zum einen begrĂŒndet sich dies darin, dass diese Anlageklasse wenig mit den herkömmlichen liquiden Assetklassen korreliert. Ăber eine Diversifikation kann man folglich eine Reduzierung des Risikos fĂŒr das gesamte Portfolio erreichen. Dazu kommt: Infrastruktur-Investments weisen eine vergleichsweise stabile Nachfrage nach ihren Produkten auf. Dies resultiert daraus, dass Infrastrukturprodukte die BasisbedĂŒrfnisse einer Bevölkerung adressieren. Man verzichtet beispielsweise lieber auf einen Restaurantbesuch, als dass man zu Hause das Licht ausschaltet. Aber natĂŒrlich sind Infrastrukturinvestments, wie jede Kapitalanlage, auch diversen Marktrisiken ausgesetzt.
Wer in einen Infrastrukturfonds investiert, kommt nicht so schnell an sein Kapital ran
EinschrĂ€nkungen gibt es aber bei der LiquiditĂ€t, denn es gibt regulatorisch festgelegte LiquiditĂ€tseinschrĂ€nkungen. Konkret: eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten mit einer zwölfmonatigen KĂŒndigungsfrist und zwei RĂŒcknahmestichtagen pro Jahr. Deswegen ist der Langfristaspekt der Anlage besonders wichtig. Ein tĂ€glicher Zugriff auf das angelegte Geld ist nicht möglich. Die LiquiditĂ€tsvorgaben sorgen somit allerdings auch fĂŒr eine Robustheit im Portfolio und bei der Wertentwicklung im Vergleich zu tĂ€glich liquiden Anlageklassen wie z.B. Aktien, die typischerweise stĂ€rker schwanken.
Was ist der Unterschied zwischen nicht-gelisteter und gelisteter Infrastruktur?
- Investment in nicht-gelistete Infrastruktur
Bei einem Investment in nicht-gelistete Infrastruktur investiert ein Anleger in einen Fonds, der unmittelbar in Infrastrukturprojekte investiert. Der Fonds erwirbt Eigentumsanteile an dem jeweiligen Projekt oder Unternehmen. Ein Beispiel dafĂŒr ist der Kauf eines Solarparks durch einen Fonds. Die ErtrĂ€ge, die der Solarpark durch die Stromproduktion ĂŒber die nĂ€chsten Jahre erzielt, kommen dem Fonds und damit den Anlegern des Fonds zugute. Neben erneuerbaren Energien können auch Projekte und Unternehmen aus anderen Segmenten wie beispielsweise Transportinfrastruktur oder digitale Infrastruktur erworben werden. - Investment in gelistete Infrastruktur
Bei einer Anlage in gelistete Infrastruktur erwirbt der Anleger hingegen Aktien von börsennotierten Unternehmen, die einen Infrastrukturbezug haben. Dazu zĂ€hlen beispielsweise Energie- oder Transportunternehmen aber auch groĂe Konzerne aus dem Telekommunikationssektor. Dabei kann der Anleger entweder direkt Aktien der Unternehmen erwerben oder in einen Fonds investieren, der in börsennotierte Infrastrukturunternehmen investiert. Bei einer Anlage in Infrastrukturaktien zielt der Anleger somit nicht â wie im Beispiel des Solarparks â auf die unmittelbaren ErtrĂ€ge aus Infrastrukturprojekten ab, sondern auf mögliche Kursgewinne und Dividenden.
Was ist ein offenes Infrastruktur-Sondervermögen und was ist der Unterschied zu einem ELTIF?
Das noch junge Instrument des offenen Infrastruktur-Sondervermögens eröffnet Privatanlegern Zugang zu Fonds, die hauptsĂ€chlich direkt in Infrastrukturprojekte investieren. Dabei handelt es sich um einen nach deutschem Recht (Kapitalanlagegesetzbuch, KAGB) regulierten offenen Infrastrukturfonds, der strengen Auflagen unterliegt. Im Gegensatz zu geschlossenen Fonds besteht beim offenen Infrastruktur-Sondervermögen die Möglichkeit, die Anteile in bestimmten, vorab definierten Intervallen zurĂŒckzugeben. Diese Investitionsform erlaubt es Anlegern somit, flexibler ĂŒber ihre eingezahlten BeitrĂ€ge zu verfĂŒgen.
Bei geschlossenen Fonds ist das Kapital hingegen meist fĂŒr eine Mindestdauer von mehreren Jahren gebunden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mindestanlagesumme beim offenen Infrastruktur-Sondervermögen hĂ€ufig geringer ist als bei geschlossenen Fonds. Durch die Möglichkeit, regelmĂ€Ăig geringe BetrĂ€ge einzuzahlen ist diese Struktur fĂŒr einen Fondssparplan geeignet, um sukzessive Kapital aufzubauen.
Ein ELTIF ist ein europÀisch regulierter Fonds, der beispielsweise in Infrastruktur, aber auch in andere langfristig orientierte Sachwerte wie Beteiligungen (Private Equity) oder Fremdkapitalfinanzierungen (Private Debt), investiert. ELTIFs sind nach europÀischen Recht auch streng reguliert, um den Schutz der Anleger sicherzustellen.

wichtiger Hinweis zum Anlagekommentar 06/2025:
Dieser Bericht dient ausschlieĂlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. FĂŒr die Richtigkeit kann jedoch keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden. Allein verbindliche Grundlage fĂŒr den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jĂ€hrlichen Rechenschaftsberichte.
Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches BeratungsgesprĂ€ch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen VerhĂ€ltnisse und BedĂŒrfnisse des Anlegers.
Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der MarkteinschĂ€tzung zum Zeitpunkt der Erstellung. FĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung ĂŒbernommen. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die kĂŒnftige Wertentwicklung.
Externe Quellen:
- Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH ĂŒber das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
- Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
- Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
- Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
- Bereich âInfrastruktur-Investments: Eine sehr resiliente Anlageklasse“ von DWS Investment GmbH
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