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Anlagekommentar Januar 2026 – Ein starkes Börsenjahr beginnt und worauf es jetzt ankommt

Anlagetipp

Zu Jahresbeginn bietet sich jeweils die Gelegenheit, auf  das vergangene Anlagejahr zurĂŒckzublicken, welches zweifelsohne ein außergewöhnliches war. Politische Überraschungen und revolvierende Richtungswechsel haben die MĂ€rkte zeitweise gefordert. Von besonderer Relevanz war die Widerstandskraft der AktienmĂ€rkte sowie die Erkenntnis, dass geopolitische MachtverhĂ€ltnisse vermehrt im Zentrum stehen und in der Folge die alte, regelbasierte Weltordnung zerfĂ€llt.

Auch das Jahr 2026 beginnt mit erfreulichen Signalen: Die Börsen sind mit Schwung in das neue Jahr gestartet, viele Indizes knĂŒpfen an die starke Entwicklung des Vorjahres an. Das zeigt, wie robust die MĂ€rkte aktuell sind und gibt Anlass zu Optimismus. NatĂŒrlich bleiben die Herausforderungen nicht aus: Geopolitische Spannungen, geldpolitische Entscheidungen und technologische UmbrĂŒche prĂ€gen weiter das Umfeld. Gerade in solchen Zeiten sind klare Strategien entscheidend.

Entwicklung der AnlagemÀrkte im Januar 2026

Auch das vergangene Anlagejahr hat verdeutlicht, wie entscheidend es ist, investiert zu bleiben, einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren und sich nicht von kurzfristigen Schlagzeilen und AusschlĂ€gen an den MĂ€rkten leiten zu lassen. 2025 bot reichlich Anlass zur NervositĂ€t. Nach dem «Liberation Day» am 2. April erlebten die Börsen den stĂ€rksten RĂŒckschlag seit dem Covid-Crash 2020 – doch innerhalb weniger Wochen war der Einbruch wieder wettgemacht. Wer in der Panik verkaufte, verpasste die Erholung. Wer investiert blieb, erzielte ein mehr als respektables Resultat.

Der Januar verlief an den KapitalmĂ€rkten insgesamt konstruktiv. Trotz der geopolitischen Spannungen erreichten viele wichtige Indizes im Januar neue HöchststĂ€nde, unterstĂŒtzt durch positive Fundamentaldaten und die Aussicht auf eine lockerere Geldpolitik. Der DAX ĂŒbersprang in den ersten Januartagen sogar die Marke von 25.000 Punkten. Trotz der US-Intervention in Venezuela bis hin zu den zunehmenden Konflikten im Nahen Osten und der Diskussion um Grönland zeigten sich die MĂ€rkte bemerkenswert widerstandsfĂ€hig. Insgesamt deutet sich ein insgesamt stabiles, positives makroökonomisches Umfeld fĂŒr 2026 an.

In den USA erreichten der Dow Jones Industrial Average Index und der S&P 500 Index neue HöchststĂ€nde, getragen von robusten Unternehmensgewinnen sowie der Zuversicht fĂŒr fortlaufenden Investitionen in Zukunftstechnologien wie KI, Rechenzentren, Automatisierung und Digitalisierung. Gleichzeitig zeigten eine Reihe von Technologiewerten nach ihrem Vorjahresboom eine relative SchwĂ€che wĂ€hrend klassische Industrie-, Finanz- und Rohstoffwerte die Sektor-Rotation mit anfĂŒhrten.

Dies spiegelte sich dann auch bei dem amerikanischen wachstumsorientierten Aktienindizes NASDAQ 100 Index wieder, der nach dem Minusergebnis im Vormonat wieder einen Zuwachs von +1,2 Prozent verbuchen konnte. Der substanzorientierte Dow Jones Industrial Average Index konnte dagegen mit +1,7 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsergebnis wieder einen kleineren Zuwachs verbuchen. Dagegen musste der S&P 500 Index mit einem noch geringeren Zuwachs von +1,4 Prozent bei den wichtigen US-Indizes leben. Er hatte damit gegenĂŒber dem Dow Jones Industrial Average Index wieder das Nachsehen.

AktienmÀrkte Januar 2025

Die europĂ€ischen AktienmĂ€rkte konnten sich den schwachen Vorgaben der US-MĂ€rkte entziehen und hatten generell positive Entwicklungen. So konnte der deutsche DAX Index wieder einen Zuwachs von +1,6 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat verbuchen. Beim italienischen FTSE MIB ging es mit +10,1 Prozent wie in den letzten 6 Monaten weiter krĂ€ftig nach oben. Er war damit bei den europĂ€ischen Indizes der Spitzenreiter. Der französische CAC 40 Index musste mit -0,3 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat einen RĂŒckgang verbuchen. Auch der britische FTSE 100 Index konnte mit +2,9 Prozent seinen positiven Trend wie im Vormonat beibehalten.

Der spanische IBEX 35 Index konnte wieder einen guten Zuwachs von +3,3 Prozent erreichen und seine gute Vorjahresentwicklung untermauern. Auch der österreichische ATX Index blieb mit +5,2 Prozent seinem AufwĂ€rtstrend seit 9 Monaten treu. Der griechische Athex Composite Share Price Index konnte zum Jahresstart mit +8.6  Prozent wieder an seine bemerkenswerten Ergebnisse der Vormonate anknĂŒpfen. Auch der portugiesische PSI20 Index kann mit +5,2 Prozent seine bisherige gute Entwicklung der Vormonate bestĂ€tigen.

Entwicklung der wichtigsten europÀischen Indizes im Januar 2026

Die insgesamt positive Entwicklung bei den europĂ€ischen Werten spiegelte sich auch beim Eurostoxx 50 Index wieder, was zu einem Zuwachs von +2,7 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat fĂŒhrte. Auch der marktbreitere Stoxx Europe 600 Index folgte diesem Verlauf und konnte mit +3,2 Prozent sogar noch einen besseren Zuwachs verbuchen.

AnlagemÀrkte Entwicklung

In Asien gab es an den wichtigsten MÀrkten eine generelle positive Erholung. Der japanische NIKKEI 225 Index kam nach den neuen politischen Gegebenheiten weiter mit +5,9 Prozent auf seinen Wachstumspfad bleiben. Bei den chinesischen Aktienwerten gab es wieder eine einheitliche positive Entwicklung. So konnte der Hang Seng Index mit +6,9 Prozent wieder einen ordentlichen Zuwachs verzeichnen, wobei der Shanghai Composite Index mit +2,4 Prozent wieder einen moderaten Zuwachs verbuchen konnte.

Beim weltweiten MSCI World Index hinterließ der durchwachsene Börsentrend in Nordamerika weiter seine Spuren und er kam mit +0,9 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat wieder auf die Gewinnerseite zurĂŒck.

Anleihe- und RohstoffmÀrkte Januar 2026

Auch bei den RentenmĂ€rkten standen im Januar im Zeichen auf steigende Renditen. So erreichten langfristige Anleiherenditen teils neue MehrjahreshöchststĂ€nde. Die zehnjĂ€hrigen Bundesanleihen erreichten im Januar ĂŒber 2,9 Prozent. In den USA rentierten die zehnjĂ€hrigen Treasuries jenseits der 4 Prozent jĂ€hrlich. Die Zentralbanken befinden sich derweil im Kurswechsel.

Die US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) hat im Dezember 2025 zum dritten Mal in Folge den Leitzins um 25 Basispunkte gesenkt, sodass das Zielband nun bei 3,50 Prozent bis 3,75 Prozent liegt. Im Januar pausierte die FED jedoch wie erwartet, denn die Wirtschaft sendete gemischte Signale. Die Notenbanken agieren aber weiterhin umsichtig. WĂ€hrend die Inflationsraten in vielen Regionen aktuell in Richtung Zielwerte zurĂŒckkehren, bleiben Arbeitsmarkt und geopolitische Risiken weiter im Fokus.

WĂ€hrungsseitig hat der Euro im Januar gegenĂŒber dem US-Dollar an Wert gewonnen. Mitte des Monats kletterte der EUR/USD-Kurs auf den höchsten Stand seit vier Jahren und erreichte gegen Ende Januar einen Wert von ĂŒber 1,19 US-Dollar je Euro. Hauptursache fĂŒr die Euro-StĂ€rke war die Erwartung einer fortgesetzten Zinssenkungspolitik der US-Notenbank Federal Reserve System (Fed), wĂ€hrend die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) gleichzeitig eine abwartende Haltung einnimmt. Die Zinsdifferenz zwischen USA und Eurozone begann sich zu Gunsten Europas zu verringern, was den US-Dollar tendenziell weiter schwĂ€cht.

Gold und Silber in 1/2026 weiter auf der Überholspur

Edelmetalle reagierten als Safe-Haven mit deutlichen Kursgewinnen. Gold und Silber setzten ihre Rekordjagd fort. Dagegen fielen die Ölpreise den sechsten Monat in Folge. Im Bereich der KryptowĂ€hrungen gehörte Bitcoin, wie im Vormonat, weiter zu den Verlierern des Monats und fiel wieder um 11,3  Prozent. Die erhöhte Risikoaversion und die Umschichtung in klassische Anlageklassen fĂŒhrten weiter zu einem deutlichen Abverkauf.

An den RohstoffmĂ€rkten kam es daher auch zu einer unterschiedlichen Entwicklung an den HandelsplĂ€tzen, was sich beim Ölpreis mit einem ordentlichen RĂŒckgang von -4,0 Prozent nieder schlĂ€gt. Bei den anderen Industriemetallen sah die Entwicklung positiver aus. Kupfer konnte seinem AufwĂ€rtstrend weiter folgen und mit +3,6 Prozent weiter einen Zuwachs verbuchen. Auch bei Nickel ging es mit +4,3 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsniveau weiter nach oben. Bei Aluminium ging es mit +3,5 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch weiter nach oben.

Beim Goldpreis ging es nach den fulminanten Vormonaten mit satten +15,8 Prozent Zuwachs weiter nach oben und verbleibt damit auf der bisherigen Wachstumsstraße im neuen Jahr. Beim Silberpreis gab es beim Zuwachs fast kein halten mehr und mit +40,9 Prozent einen neuen Rekord.

Zusammenfasend kann man festhalten, das der Januar ein Monat der leichten Zuversicht war: FĂŒr 2026 ist ein konstruktives Kapitalmarktjahr zu erwarten. Dagegen bleiben die Risiken aufgrund geopolitischer Unsicherheiten, disruptiver KI-Fortschritte, höherer Bewertungen in einigen US-Segmenten sowie möglicher ZinsĂŒberraschungen bestehen. Die Devise lautet daher: Globale Diversifikation, selektive Titelauswahl und aktives Risikomanagement.

Markt-Timing: Richtiger Einstiegszeitpunkt um zu investieren?

Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt ihn nicht. Weder fĂŒr Aktien noch fĂŒr Investmentfonds, ETFs oder andere Anlageklassen, auch wenn dies durch Trading-Anbieter immer wieder suggeriert wird. Dies liegt wohl daran, dass Trading-Anbieter nur Geld verdienen, wenn permanent An- und Verkauft wird. Wichtiger als das Timing ist die Zeit, die ein Investment am Kapitalmarkt verbringt. Anleger, die langfristig und breit gestreut investieren, haben statistisch gute Aussichten.

Was ist Markttiming:

Beim Markttiming (auch Market Timing genannt) handelt es sich um den Versuch, durch gezielte Kauf- und Verkaufsentscheidungen besonders gĂŒnstige Zeitpunkte an den KapitalmĂ€rkten zu nutzen. Ziel ist es, nahe den an Tiefpunkten zu kaufen und in Phasen hoher Bewertungen zu verkaufen. Der Ansatz setzt voraus, dass sich Marktbewegungen zumindest teilweise erkennen oder antizipieren lassen.

Warum ist Markttiming schwierig:

In der Praxis erweist sich Markttiming als anspruchsvoll. Kursbewegungen verlaufen oft unerwartet und starke Erholungen folgen nicht selten unmittelbar auf deutliche RĂŒckgĂ€nge. Wer in solchen Phasen nicht investiert ist, verpasst hĂ€ufig entscheidende Handelstage, die einen wesentlichen Anteil an der langfristigen Wertentwicklung ausmachen.

Zeit im Markt als entscheidender Faktor:

Dem Versuch des exakten Timings wird hĂ€ufig ein langfristiger Anlagehorizont gegenĂŒbergestellt. Dabei steht weniger der genaue Einstiegszeitpunkt im Fokus als die Dauer der Investition. Dieser Gedanke wird oft mit dem Grundsatz „Time in the market beats timing the market“ zusammengefasst und verdeutlicht die Bedeutung von Zeit fĂŒr den Anlageerfolg.

Zeit ist Geld – lernten bereits Kaufleute 1748

Der berĂŒhmte Ausspruch „Zeit ist Geld“ („Time is money“) stammt vom US-amerikanischen Staatsmann, Erfinder und Publizisten Benjamin Franklin. Er prĂ€gte die Redewendung im Jahr 1748 in seinem Essay „RatschlĂ€ge fĂŒr junge Kaufleute“. Auch wenn sich die KapitalmĂ€rkte seitdem grundlegend verĂ€ndert haben, bleibt die Kernaussage bis heute aktuell. Denn Zeit zĂ€hlt zu den zentralen Faktoren fĂŒr den Anlageerfolg. Dabei geht es weniger um den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt, sondern vor allem um die Dauer, die ein Investment am Kapitalmarkt verbleibt. Wer versucht, Marktbewegungen prĂ€zise vorherzusagen, sucht hĂ€ufig nach einem idealen Moment – einem Zeitpunkt, der sich in der RealitĂ€t kaum eindeutig bestimmen lĂ€sst.

Warum Abwarten oft teuer wird

Das Warten auf den vermeintlich idealen Einstiegszeitpunkt fĂŒhrt bei vielen Anlegern zu Stillstand. Steigen die Kurse, erscheinen die MĂ€rkte schnell als ĂŒberbewertet. Fallen sie, dominieren Sorgen vor einem Crash oder weiteren Verlusten. Wer GrĂŒnde sucht, nicht zu investieren, wird sie fast immer finden. Im ungĂŒnstigsten Fall verbleibt das Kapital dauerhaft auf Giro- oder Tagesgeldkonten. Dort sind die nominalen Schwankungen zwar gering, doch bei niedrigen Zinsen droht langfristig ein Verlust an Kaufkraft. Gerade vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum ein zu langes Zögern beim Einstieg problematisch sein kann.

Inflation fĂŒhrt zu Kaufkraftverlust

Das Beispiel zeigt, dass sich bei 2 Prozent Inflation die Kaufkraft von 100.000 Euro innerhalb von fĂŒnf Jahren auf rund 90.000 Euro reduziert. Liegt die Inflation bei 6 Prozent, bleiben nach fĂŒnf Jahren real sogar nur noch etwa 70.000 Euro ĂŒbrig.

Verpasste Börsentage kosten Rendite

Viele Anleger versuchen, mithilfe von Marktindikatoren, Konjunkturdaten oder Bewertungen den optimalen Zeitpunkt fĂŒr den Einstieg in Aktien zu finden. Dieses sogenannte Markt-Timing (auch Market Timing genannt) birgt jedoch ein zentrales Risiko: Die besten Börsentage zu verpassen. Studien zeigen, dass ein großer Teil der langfristigen Rendite an wenigen Handelstagen entsteht. Wer zu diesen Zeitpunkten nicht investiert ist, schmĂ€lert seine Ertragschancen erheblich. Dieses Muster spiegelt sich nicht nur in einzelnen MĂ€rkten wieder, sondern auch international bekannte Indizes liefern Ă€hnliche Ergebnisse. Der MSCI World erzielte einen erheblichen Teil seiner langfristigen Rendite an nur wenigen Handelstagen und das gleich gilt fĂŒr den S&P 500 oder den Hang Seng Index.

Wer diese Phasen verpasst, weil er auf eine perfekte Market-Timing-Strategie setzt, verzichtet unter UmstĂ€nden auf einen großen Teil der Gesamtrendite. Wir erinnern uns an Benjamin Franklin: Zeit ist Geld. Aber zu wenig Zeit kostet im schlimmsten Fall Geld.

Zeit im Markt schlÀgt Markt-Timing

Der Merksatz „Time in the market beats timing the market“ bringt es auf den Punkt: Entscheidend ist nicht, wann investiert wird, sondern wie lange. Je lĂ€nger Kapital investiert bleibt, desto grĂ¶ĂŸer sind statistisch die Chancen, kurzfristige Schwankungen auszugleichen. RegelmĂ€ĂŸiges Investieren, etwa ĂŒber einen Fondssparplan oder einen ETF-Sparplan, kann helfen, Marktschwankungen zu glĂ€tten. GrundsĂ€tzlich ist eine Investition am Kapitalmarkt, egal ob StĂŒck fĂŒr StĂŒck oder per „Lump Sum“, also mit einer grĂ¶ĂŸeren Einmalanlage, trotz aller Risiken immer noch fĂŒr viele Menschen eine der sinnvollsten Optionen, um langfristig ein Vermögen aufzubauen.

Bei Geldanlage Know-How von Profis nutzen

Möchte man sich weder intensiv mit Markt-Timing noch mit den psychologischen Herausforderungen der Geldanlage beschĂ€ftigen, kann man den Aufbau oder die Verwaltung seines Anlagevermögens auch professionell begleiten lassen. Im Bereich „Passende Strategie fĂŒr sinnvolles Investieren und Vermögensaufbau“ gib es verschiedene VorschlĂ€ge dafĂŒr. Ein gewisses Alleinstellungsmerkmal bietet dabei die DJE Kapital AG an, von der digitalen Vermögensverwaltung ab 10.000 Euro bis hin zur individuellen Vermögensverwaltung ab 500.000 Euro. Mit der „Solidvest Vermögensverwaltung – Digitale Geldanlage mit echten Experten“ kann man ein Know-How nutzen, welches normaler weise nur  großen Vermögensvolumen zugĂ€nglich ist. Dennoch gilt: Auch professionelle Strategien können Wertschwankungen unterliegen und bieten keine Garantie fĂŒr eine positive Wertentwicklung.

AnlagemÀrkte Entwicklung

wichtiger Hinweis zum Anlagekommentar 1/2026:

Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. FĂŒr die Richtigkeit kann jedoch keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden. Allein verbindliche Grundlage fĂŒr den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jĂ€hrlichen Rechenschaftsberichte.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches BeratungsgesprĂ€ch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen VerhĂ€ltnisse und BedĂŒrfnisse des Anlegers.

Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der MarkteinschĂ€tzung zum Zeitpunkt der Erstellung. FĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung ĂŒbernommen. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die kĂŒnftige Wertentwicklung.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH ĂŒber das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
  • Bereich “Markt-Timing: Richtiger Einstiegszeitpunkt um zu investieren?“ von DJE Kapital AG

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