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Anlagekommentar September 2025 – Gold-Rallye ohne Ende? Was den Kurs treibt und wie es weitergehen könnte

Anlagetipp

Die Goldrallye wird durch geopolitische Unsicherheiten, starke ZentralbankkĂ€ufe und Erwartungen an eine lockerere Geldpolitik angetrieben. Experten prognostizieren fĂŒr 2026 ein weiteres AufwĂ€rtspotenzial mit möglichen Preisen zwischen 4.400 und ĂŒber 5.000 US-Dollar pro Unze. WĂ€hrend die FinanzmĂ€rkte zuletzt von einer Flucht in Geldmarktfonds dominiert waren zieht auch Gold zunehmend Kapital an. Dies zeigt, dass Investoren Gold wieder verstĂ€rkt als Absicherungsinstrument fĂŒr sich entdecken. Der geringe Anteil an Gold in den Portfolios institutioneller und privater Investoren deutet darauf hin, dass ein signifikanter Nachfrageschub noch bevorstehen könnte – insbesondere, wenn sich die wirtschaftspolitischen und geopolitischen Spannungen weiter zuspitzen.

Entwicklung der AnlagemÀrkte im September 2025

Der September brachte den KapitalmĂ€rkten eine spĂŒrbare UnterstĂŒtzung und dies sowohl geldpolitisch als auch konjunkturell. Die US-Notenbank senkte den Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,00–4,25 Prozent, nachdem der Arbeitsmarkt erneut enttĂ€uschte. Fed-Chef Jerome Powell sprach von zunehmenden AbwĂ€rtsrisiken. Dies ist ein klares Signal fĂŒr eine Lockerung trotz weiterhin bestehender Inflationsrisiken. Die FinanzmĂ€rkte reagierten daraufhin deutlich.

Dies spiegelte sich dann auch bei dem amerikanischen wachstumsorientierten Aktienindizes NASDAQ 100 Index wieder, der einen ordentlichen Zuwachs von +5,1 Prozent verbuchen konnte. Der substanzorientierte Dow Jones Industrial Average Index konnte dagegen mit +1,9 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsergebnis nur einen kleineren Zuwachs verbuchen. Dagegen konnte der S&P 500 Index mit seinem ansprechenden Zuwachs von +3,5 Prozent bei den wichtigen US-Indizes auch ĂŒberzeugen. Er hatte damit gegenĂŒber dem Dow Jones Industrial Average Index wieder die Oberhand.

AktienmÀrkte September 2025

Die europĂ€ischen AktienmĂ€rkte konnten den guten Vorgaben der US-MĂ€rkte nicht folgen und hatten dazu noch gegensĂ€tzliche Entwicklungen. So musste der deutsche DAX Index wieder einen kleinen RĂŒckgang von -0,1 Prozent verbuchen. Beim italienischen FTSE MIB ging es mit +3,0 Prozent dagegen gegenĂŒber dem Vormonat weiter ganz gut nach oben. Der französische CAC 40 Index musste mit -2,5 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat dagegen auch wieder einen Verlust verbuchen. Dagegen konnte sich der britische FTSE 100 Index mit +1,8 Prozent weiter mit einem kleineren Zuwachs an den europĂ€ischen MĂ€rkten behaupten.

Auch der spanische IBEX 35 Index konnte entgegen dem eher durchwachsen MarktverhĂ€ltnissen einen ordentlichen Zuwachs +3,6 Prozent erreichen und war damit bei den europĂ€ischen Indizes der Spitzenreiter. Der österreichische ATX Index konnte mit +0,5 Prozent auch noch gut mithalten. Andere sĂŒdeuropĂ€ische Indizes, wie der griechische Athex Composite Share Price Index, konnte auch mit +0,3  Prozent zulegen, damit aber nicht an seine fulminanten Ergebnisse der Vormonate anknĂŒpfen. Auch der portugiesische PSI20 Index konnte mit +0,4 Prozent seine bemerkenswerte Ergebnisse der Vormonate nicht wiederholen.

Die insgesamt positive Entwicklung bei den europĂ€ischen Werten spiegelte sich natĂŒrlich auch beim Eurostoxx 50 Index wieder, was zu einem anspruchsvollen Zuwachs von +3,3 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat fĂŒhrte. Auch der marktbreitere Stoxx Europe 600 Index folgte diesem Verlauf und konnte mit +1,5 Prozent jedoch nur einen geringeren Zuwachs verbuchen.

DAX Entwicklung

In Asien gab es an den wichtigsten MÀrkten hingegen weiter eine generelle positive Entwicklung. So folgte der japanische NIKKEI 225 Index dem AufwÀrtstrends und konnte einen ordentlichen Zuwachs von +5,2 Prozent verzeichnen. Bei den chinesischen Aktienwerten gab es wieder mal eine uneinheitliche Entwicklung. So konnte der Hang Seng Index mit +7,1 Prozent dem asiatischen Trend folgen und einen ordentlichen Zuwachs verzeichnen, wobei der Shanghai Composite Index mit +0,2 nur einen leichten Zuwachs verbuchen konnte.

Beim weltweiten MSCI World Index hinterließ der steigende Börsentrend auch seine Spuren und konnte mit +2,7 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat seinen respektablen Zuwachs im neuen Jahr ausbauen. Diese Entwicklung wurde trotz der andauernden Zollkapriolen der US-Regierung erreicht.

Anleihe- und RohstoffmÀrkte September 2025

Die Unternehmensanleihen in EUR zeigten sich bei rekordniedrigen RisikoaufschlĂ€gen weiter stabil und stiegen in der Breite um +0,4 Prozent an. Gold stieg im Quartal um 16,8 Prozent, wĂ€hrend europĂ€ische Staatsanleihen unter fiskalischen Sorgen litten, insbesondere in Frankreich. Insgesamt war der Monat geprĂ€gt von geldpolitischer UnterstĂŒtzung und einer breiten Erholung der MĂ€rkte. FĂŒr Anleger bleibt eine global diversifizierte Allokation mit Fokus auf QualitĂ€t und FlexibilitĂ€t entscheidend. Dies gilt insbesondere in einem Umfeld, das zunehmend von politischen Entscheidungen geprĂ€gt ist.

An den RohstoffmĂ€rkten kam es daher auch zu einer unterschiedlichen Entwicklung an den HandelsplĂ€tzen, was sich beim Ölpreis mit einem ordentlichen RĂŒckgang von -1,4 Prozent nieder schlĂ€gt. Bei den anderen Industriemetallen sah die Entwicklung positiver aus. Kupfer konnte dem AufwĂ€rtstrend weiter folgen und konnte mit +3,7 Prozent einen Zuwachs verbuchen. Bei Nickel ging es dagegen -1,9 Prozent bergab gegenĂŒber dem Vormonatsniveau. Bei Aluminium ging es mit +2,6 Prozent nur leicht gegenĂŒber dem Vormonat weiter nach oben. Beim Goldpreis ging es fulminant mit +11,0 Prozent Zuwachs gegenĂŒber dem Vormonat weiter nach oben und verbleibt damit auf der bisherigen Wachstumsstraße im neuen Jahr.

Zusammenfasend kann man festhalten, das der September ein Monat der Kontraste war: Zinshoffnungen in den USA trafen weiter auf geopolitische Spannungen und fiskalpolitische Unsicherheiten in Europa. FĂŒr international diversifizierte Anleger war die Entwicklung erneut ein Beleg fĂŒr die Bedeutung globaler Allokation.

Gold-Rallye ohne Ende? Warum das gelbe Metall weiter fĂŒr neue HöchststĂ€nde sorgen könnte

Der Goldpreis explodiert im Jahr 2025, denn WĂ€hrungskrisen, geopolitische Spannungen und Notenbank-KĂ€ufe treiben das Edelmetall. Experten prognostizieren: Die Rallye ist noch lange nicht vorbei. Der Goldpreis hat 2025 bisher alle Erwartungen pulverisiert. Was als solides Jahr mit 2.600 Dollar pro Unze begann, endete im dritten Quartal mit einem historischen Rekord von ĂŒber 4.500 Dollar. Hinter diesem Höhenflug steckt mehr als nur Krisenangst: Der US-Dollar hat seinen Status als sicherer Hafen weitgehend eingebĂŒĂŸt, wĂ€hrend Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven massiv aufstocken.

Gold fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden. Ob als Schmuck, rituelles Objekt oder Zahlungsmittel, denn das Edelmetall ĂŒbt eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Schon im antiken Ägypten galt Gold als „Haut der Götter“, und auch mittelalterliche Alchemisten suchten verzweifelt nach dem Stein der Weisen, um unedle Metalle in Gold zu verwandeln. Seine UnvergĂ€nglichkeit und WertbestĂ€ndigkeit haben Gold zu einem der begehrtesten Rohstoffe gemacht. Auch in der modernen Finanzwelt spielt Gold eine bedeutende Rolle – etwa als Anlage in unsicheren Zeiten.

Doch wie kann man heute als Kapitalanleger in Gold investieren? Welche Formen der Goldanlage gibt es? Und welche Chancen und Risiken sind mit ihnen verbunden?

Der Goldrausch 2.0?

Bevor die Investitionsmöglichkeiten in Gold genauer betrachtet werden, werfen wir zunĂ€chst einen Blick auf die aktuelle Preisentwicklung des Edelmetalls. Denn diese war in der jĂŒngsten Zeit mehr als beachtlich. Gold erlebte 2024 ein herausragendes Jahr mit einem Zuwachs von ĂŒber 27 Prozent – dem stĂ€rksten Anstieg seit 2010. Beachtliche 40-mal erreichte der Goldkurs im vergangenen Jahr ein Allzeithoch. Auch 2025 geht die Rekordjagd weiter: Der Goldpreis steht Ende September 2025 im Handelsverlauf kurz vor der Schwelle von 4.000 US-Dollar pro Feinunze und liegt im laufenden Jahr mit gut 50 Prozent im Plus.

Wertentwicklung einer Goldanlage

Woher kommt diese Entwicklung beim Gold?

Warum erfreut sich Gold weiterhin so großer Beliebtheit? Wie so oft spielen mehrere Faktoren zusammen. Das Edelmetall profitiert aktuell von den Erwartungen auf Zinssenkungen. Da Gold keine laufenden ErtrĂ€ge wie Zinsen oder Dividenden abwirft, wird es attraktiver, wenn andere Anlageformen wie etwa Anleihen geringere Renditen bieten. Ein weiterer Treiber ist der schwĂ€chere US-Dollar. Da Gold weltweit in Dollar gehandelt wird, macht ein schwĂ€cherer Dollar das Edelmetall fĂŒr Anleger außerhalb der USA gĂŒnstiger und steigert so die Nachfrage. Im Vergleich zum Euro hat der US-Dollar im aktuellen Jahr bereits ĂŒber 12 Prozent abgewertet. Hinzu kommen anhaltende geopolitische Unsicherheiten. In unsicheren Zeiten suchen viele Anleger einen „sicheren Hafen“ und greifen verstĂ€rkt zu Gold.

Obwohl der Markt aus technischer Sicht bereits als ĂŒberkauft gilt, was heißt, der Preis ist in kurzer Zeit sehr stark gestiegen und eine Korrektur wĂ€re eigentlich wahrscheinlich, bleibt der AufwĂ€rtstrend bislang ungebrochen. Klassische Warnsignale werden vom starken Momentum, also der Tendenz, die aktuelle Kursbewegung beizubehalten, ĂŒberlagert.

Wichtig ist auch die institutionelle Nachfrage: Insbesondere Zentralbanken, allen voran China und einige SchwellenlĂ€nder, stocken ihre Goldreserven weiter auf und reduzieren im Gegenzug ihren Bestand an US-Staatsanleihen. Ihr Ziel ist es, unabhĂ€ngiger vom US-Dollar zu werden und die eigenen Reserven zu diversifizieren. ZusĂ€tzlich sorgen AngebotsengpĂ€sse, etwa durch die vorĂŒbergehende Schließung großer Minen, fĂŒr eine weitere Verknappung und stĂŒtzen so den Preis.

AuffĂ€llig ist außerdem, dass Gold zunehmend als strategischer Wertspeicher und nicht mehr nur als kurzfristiges Absicherungsinstrument betrachtet wird. Das heißt: Viele Anleger kaufen Gold nicht mehr nur zur Krisenabsicherung, sondern halten es als festen Bestandteil ihres Vermögens, Ă€hnlich wie Immobilien oder Aktien. Gold soll so dauerhaft vor Wertverlust schĂŒtzen.

All diese Faktoren fĂŒhren dazu, dass die aktuelle Gold-Rallye auf breiter Basis steht und bislang keine Anzeichen von ErmĂŒdung zeigt. Dennoch sind Anlagen in physisches Gold natĂŒrlich nicht risikolos. Es gibt diverse Faktoren, die sich negativ auf den Goldpreis auswirken können. Zu den wichtigsten gehören: Steigende Zinsen, eine Aufwertung des US-Dollar oder auch eine wirtschaftliche Erholung und die Abnahme geopolitischer Risiken, die Gold weniger attraktiv fĂŒr Anleger machen.

Physisch oder virtuell in Gold investieren

Wie können Anleger an der Wertentwicklung von Gold teilhaben? Investments in das gelbe Edelmetall lassen sich grundsÀtzlich in zwei Kategorien unterteilen:

  • den direkten Kauf von physischem Gold
  • die indirekte Anlage ĂŒber Finanzprodukte, wie Zertifikate oder Aktien von Goldminen

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die es abzuwÀgen gilt.

Physisch: Goldbarren und GoldmĂŒnzen

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten gilt physisches Gold in Form von Barren und MĂŒnzen als besonders attraktiv. Woran das liegt? Unter anderem an der begrenzten VerfĂŒgbarkeit. Anders als Papiergeld kann Gold nicht nachgedruckt beziehungsweise vermehrt werden. Diese Knappheit kann zur WertstabilitĂ€t beitragen. WĂ€hrend Papiergeld in Zeiten hoher Inflation an Kaufkraft einbĂŒĂŸt, behĂ€lt Gold seinen Wert oder kann sogar steigen.

Allerdings mĂŒssen Anleger mit zusĂ€tzlichen Kosten fĂŒr die Lagerung rechnen. Eine Aufbewahrung unterm Kopfkissen ist nicht nur unbequem, sondern auch alles andere als sicher. Wer Goldbarren oder -mĂŒnzen besitzt, kommt um einen Tresor oder ein Bankschließfach nicht herum. Und noch etwas: Gold wirft keine laufenden ErtrĂ€ge wie etwa Dividenden bei Aktien oder Zinsen bei Rentenpapieren ab. Zudem kann der Verkauf von Gold zeitaufwĂ€ndig und mit hohen GebĂŒhren verbunden sein. Dennoch kann es eine attraktive Möglichkeit fĂŒr diejenigen sein, die ihre Kapitalanlage gerne mit den eigenen HĂ€nden anfassen wollen.

Intelligente Risikosteuerung

Eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, direkt in Gold zu investieren, ohne es physisch zu besitzen bieten Fonds und Exchange Traded Funds (ETFs) beziehungsweise Exchange Traded Commodities (ETCs). Diese Finanzprodukte ermöglichen einen unkomplizierten Handel an der Börse, wodurch Anleger flexibel bleiben.

Goldanlage mit laufenden Ertrag; Aktien von Goldminen-Unternehmen

Investments in Unternehmen, die Gold in Minen abbauen sind eng mit der Entwicklung des Goldpreises verknĂŒpft, denn Minenunternehmen profitieren in der Regel von steigenden Goldpreisen. Anders als beim direkten Investment in Gold generieren diese Unternehmen Zahlungsströme und Gewinne, wodurch sie Anlegern die Möglichkeit bieten, durch Dividenden regelmĂ€ĂŸige ErtrĂ€ge zu erzielen. Allerdings weisen Goldminen-Aktien oft eine vergleichsweise hohe VolatilitĂ€t auf, ihre Kurse können öfter und stĂ€rker schwanken als der Goldpreis selbst. ProduktionseinbrĂŒche, Umweltprobleme oder politische Unsicherheiten können sich negativ auf den Aktienkurs auswirken.

Trotz bestehender Risiken – hohe AbhĂ€ngigkeit vom Goldpreis, höhere VolatilitĂ€t als direkte Gold-Investments, unternehmensspezifische Risiken – sehen Experten fĂŒr Unternehmen aus dem Gold-Sektor Chancen: Angesichts der höheren Goldpreise profitieren Unternehmen, die ihre Produktions- und Kostenziele erreichen, von einer positiven Neubewertung. 2025 zeigte sich dieser operative Hebel bisher deutlich: Große Minenindizes wie der FTSE Gold Mines legten seit Jahresbeginn mit ĂŒber 80Prozent deutlich stĂ€rker zu als der Goldpreis. Der Grund: Die Unternehmen erzielten Rekord-Cashflows und höhere Gewinnspannen, weil die Kostenseite stabil blieb. Im Vergleich zum letzten Jahrzehnt, gehen sie disziplinierter mit ihrem Kapital um und investieren gezielt. Außerdem gab es viele Übernahmen und ZusammenschlĂŒsse, um Effizienzen zu steigern, die GoldvorrĂ€te zu sichern und die FörderkapazitĂ€ten auszubauen.

Aktien von Goldminen-Lizenzunternehmen

Eine weitere Möglichkeit der indirekten Goldanlage ist die Investition in Lizenzbetriebe, so genannte Royalty-Unternehmen. Diese bauen und betreiben die Goldminen nicht selbst, sondern finanzieren verschiedene Minenprojekte und erhalten im Gegenzug Anteile an der geförderten Produktion. Der Vorteil: Diese Unternehmen tragen kein direktes Betriebsrisiko und generieren ihre ErtrĂ€ge aus den vereinbarten LizenzgebĂŒhren. Sie sind demnach weniger anfĂ€llig fĂŒr die operativen Risiken des Bergbaus und bieten dennoch eine Möglichkeit, von steigenden Goldpreisen zu profitieren. Auch ihre Wertentwicklung hĂ€ngt indirekt vom Goldpreis ab. Dennoch gelten sie als risikoĂ€rmere Alternative zu klassischen Minenaktien.

Fazit

Gold kann ein wichtiger Bestandteil eines ausgewogenen Portfolios sein – sowohl zur Diversifikation als auch als Renditechance. Die Wahl der passenden Goldanlage sollten Kapitalanleger abhĂ€ngig von ihrer individuellen Risikobereitschaft und Anlagestrategie treffen. Fonds oder Gold-ETFs beziehungsweise Gold-ETCs bieten Anlegern eine flexible Möglichkeit, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben.

AnlagemÀrkte Entwicklung

wichtiger Hinweis zum Anlagekommentar 09/2025:

Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. FĂŒr die Richtigkeit kann jedoch keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden. Allein verbindliche Grundlage fĂŒr den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jĂ€hrlichen Rechenschaftsberichte.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches BeratungsgesprĂ€ch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen VerhĂ€ltnisse und BedĂŒrfnisse des Anlegers.

Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der MarkteinschĂ€tzung zum Zeitpunkt der Erstellung. FĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung ĂŒbernommen. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die kĂŒnftige Wertentwicklung.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH ĂŒber das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
  • Bereich “Gold-Rallye ohne Ende? Warum das gelbe Metall weiter fĂŒr neue HöchststĂ€nde sorgen könnte“ von DWS International GmbH

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