Die Federal Reserve System (Fed) hat ihre risikominimierenden Zinssenkungen auf der FOMC-Sitzung am 29. Oktober 2025 fortgesetzt. Ungeachtet vom Regierungsstillstand und der daraus resultierenden DatenlĂŒcke signalisieren die Mitglieder der Zentralbank einhellig, dass es höchste PrioritĂ€t habe, der AbschwĂ€chung des Arbeitsmarktes entgegenzuwirken. Die Kommentare der Fed-Mitglieder zementieren diese Erwartung: WĂ€hrend Jerome Powell kaum verĂ€nderte Aussichten sieht, befĂŒrwortet Gouverneur Waller die Senkung als reines Risikomanagement, mahnt jedoch gleichzeitig zur Vorsicht bei kĂŒnftigen Schritten.
Dagegen hat die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) am 30. Oktober 2025 beschlossen, die Zinsen unverĂ€ndert zu lassen. Die Zentralbank befindet sich vielmehr im Wartemodus: Die EZB erachtet die Risiken fĂŒr Wachstum und Inflation derzeit als ausgewogen. Die Zentralbank behĂ€lt ihre datenabhĂ€ngige Haltung bei, um sich maximale FlexibilitĂ€t fĂŒr zukĂŒnftige Entscheidungen zu erhalten.
Entwicklung der AnlagemÀrkte im Oktober 2025
Der Oktober zeigte sich erneut als starker Monat fĂŒr die KapitalmĂ€rkte. Getragen wurde die Entwicklung vor allem durch die Entspannung im Handelskonflikt zwischen USA und China, robuste Konjunkturdaten und solide Unternehmensberichte. Trotz anhaltender Sorgen rund um private KreditmĂ€rkte und einer möglichen Ăberhitzung im Bereich KĂŒnstliche Intelligenz setzte der S&P 500 Index seine Serie fort und erzielte den sechsten Monatsgewinn in Folge â ein Novum seit 2021.
Dies spiegelte sich dann auch bei dem amerikanischen wachstumsorientierten Aktienindizes NASDAQ 100 Index wieder, der wieder einen ordentlichen Zuwachs von +5,1 Prozent verbuchen konnte. Der substanzorientierte Dow Jones Industrial Average Index konnte dagegen mit +2,5 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsergebnis nur einen kleineren Zuwachs verbuchen. Dagegen musste der S&P 500 Index mit einem noch geringeren Zuwachs von +2,3 Prozent bei den wichtigen US-Indizes leben. Er hatte damit gegenĂŒber dem Dow Jones Industrial Average Index wieder mal das Nachsehen.
AktienmÀrkte Oktober 2025
Die europĂ€ischen AktienmĂ€rkte konnten den guten Vorgaben der US-MĂ€rkte nur vereinzelt folgen und hatten dazu noch gegensĂ€tzliche Entwicklungen. So konnte der deutsche DAX Index wieder einen kleinen Zuwachs von +0,3 Prozent verbuchen. Beim italienischen FTSE MIB ging es mit +1,1 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch nur moderat nach oben. Der französische CAC 40 Index konnte mit +2,9 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch wieder einen passablen Zuwachs verbuchen. Dagegen konnte sich der britische FTSE 100 Index mit +3,9 Prozent weiter mit einem guten Zuwachs an den europĂ€ischen MĂ€rkten behaupten.
Auch der spanische IBEX 35 Index konnte entgegen dem eher durchwachsen MarktverhĂ€ltnissen wieder einen ordentlichen Zuwachs +3,6 Prozent erreichen. Der österreichische ATX Index konnte dies mit +3,7 Prozent noch toppen. Andere sĂŒdeuropĂ€ische Indizes, wie der griechische Athex Composite Share Price Index, kam mit -1,8 âŻProzent nach bisheriger guter Entwicklung in diesem Jahr etwas unter die RĂ€der. Dagegen konnte der portugiesische PSI20 Index mit +5,5âŻProzent auftrumpfen und an seine bemerkenswerten Ergebnisse der Vormonate wieder anknĂŒpfen und war damit bei den europĂ€ischen Indizes der Spitzenreiter.
Die insgesamt positive Entwicklung bei den europĂ€ischen Werten spiegelte sich natĂŒrlich auch beim Eurostoxx 50 Index wieder, was zu einem moderaten Zuwachs von +2,4 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat fĂŒhrte. Auch der marktbreitere Stoxx Europe 600 Index folgte diesem Verlauf und konnte mit +2,5 Prozent sogar noch einen besseren Zuwachs verbuchen.

In Asien gab es an den wichtigsten MĂ€rkten hingegen weiter eine generelle positive Entwicklung. So folgte der japanische NIKKEI 225 Index dem AufwĂ€rtstrends und konnte einen fulminanten Zuwachs von +16,6 Prozent verzeichnen. Bei den chinesischen Aktienwerten gab es wieder mal eine uneinheitliche Entwicklung. So konnte der Hang Seng Index mit -3,5 Prozent dem asiatischen Trend nicht folgen und musste einen ordentlichen RĂŒckgang verzeichnen, wobei der Shanghai Composite Index mit +0,5 zumindest einen leichten Zuwachs verbuchen konnte.
Beim weltweiten MSCI World Index hinterlieĂ der steigende Börsentrend auch seine Spuren und konnte mit +3,8 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat seinen respektablen Zuwachs im laufenden Jahr ausbauen. Diese Entwicklung wurde trotz der andauernden Zollkapriolen der US-Regierung erreicht.
Anleihe- und RohstoffmÀrkte Oktober 2025
Im Rentenbereich entwickelten sich Staatsanleihen â gestĂŒtzt von einer bereits erwarteten Zinssenkung der US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) â freundlich. Die Rendite der 10-jĂ€hrigen US-Treasuries sank um 7,3 Basispunkte auf 4,08 Prozent und markierte damit den niedrigsten Monats-Schlusskurs seit ĂŒber einem Jahr. Auch europĂ€ische Staatsanleihen legten um +0,9 Prozent zu, wĂ€hrend die Rendite der 10-jĂ€hrigen Bundesanleihe auf 2,63 Prozent fiel. WĂ€hrungsseitig war der US-Dollar der stĂ€rkste Performer unter den G10-WĂ€hrungen mit +2,1 Prozent, wĂ€hrend der japanische Yen mit -3,9 Prozent deutlich nachgab.
An den RohstoffmĂ€rkten kam es daher auch zu einer unterschiedlichen Entwicklung an den HandelsplĂ€tzen, was sich beim Ălpreis mit einem ordentlichen RĂŒckgang von -2,9 Prozent nieder schlĂ€gt. Bei den anderen Industriemetallen sah die Entwicklung positiver aus. Kupfer konnte dem AufwĂ€rtstrend weiter folgen und konnte mit +8,3 Prozent ordentlichen Zuwachs verbuchen. Bei Nickel ging es auch wieder mit +1,6 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsniveau nach oben. Bei Aluminium ging es mit +9,6 Prozent auch weiter ordentlich gegenĂŒber dem Vormonat nach oben. Beim Goldpreis ging es nach dem fulminanten Vormonat weiter mit +7,1 Prozent Zuwachs nach oben und verbleibt damit auf der bisherigen WachstumsstraĂe im neuen Jahr.
Zusammenfasend kann man festhalten, das der Oktober ein Monat der Kontraste war: Zinshoffnungen in den USA trafen weiter auf geopolitische Spannungen und fiskalpolitische Unsicherheiten in Europa. FĂŒr international diversifizierte Anleger war die Entwicklung erneut ein Beleg fĂŒr die Bedeutung globaler Allokation.
Fondak: Der Pionier am deutschen Aktienfondsmarkt feiert 75 Jahre bestehen
GegrĂŒndet wurde der Fondak in den frĂŒhen Jahren der Bundesrepublik, bot den Kapitalanlegern erstmals die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Neubeginn und dem Aufstieg deutscher Unternehmen teilzuhaben, deshalb ist er ein Pionier seiner Zeit. Als Ă€ltester aktiv gemanagter deutscher Aktienfonds begleitet er Kapitalanleger seit 1950 durch alle Phasen der Wirtschaftsgeschichte: Vom Wiederaufbau und Wirtschaftswunderjahren, ĂŒber die deutsche Teilung und Wiedervereinigung, hin zu Globalisierung und digitaler Transformation. Er setzte frĂŒh MaĂstĂ€be fĂŒr langfristiges Investieren. Mit einer durchschnittlichen jĂ€hrlichen Rendite von 10,3 Prozent seit deiner Auflage zeigt der Fondak, dass Substanz und Disziplin auch in einem sich wandelnden Marktumfeld einen Mehrwert bieten.
Neustart fĂŒr den deutschen Kapitalmarkt
Die Geschichte des deutschen Aktienmarkts nach dem Zweiten Weltkrieg ist eine ErzĂ€hlung von Neuanfang, Wandel und gelegentlichen RĂŒckschlĂ€gen. Der Handel flackerte Ende 1945 wieder auf, den wirklichen Neustart brachte jedoch die WĂ€hrungsreform vom 20. Juni 1948. Mit der EinfĂŒhrung der Deutschen Mark verschwanden die Preisbindungen und die Bevölkerung erhielt eine Anfangszuteilung von 40 DM. Dies war ein psychologisch wirksamer Impuls, der den Konsum und damit auch die KapitalmĂ€rkte belebte.

Im Oktober 1950 war Frankfurt der wichtigste Handelsplatz, daneben waren Berlin, Hamburg, DĂŒsseldorf, MĂŒnchen, Stuttgart, Hannover und Bremen aktiv. Die Frankfurter Kursliste spiegelte die industrielle DNA der jungen Bundesrepublik wider: Daimler-Benz und BMW bei Autos, AEG und die Siemens VorgĂ€ngergesellschaften in Elektrotechnik, Mannesmann und Hoesch im Stahl, Degussa und Vereinigte Glanzstoff in der Chemiebranche, RWE und VEW bei Versorgern, Hochtief und HeidelbergCement im Bau, Allianz in Versicherung und Karstadt im Handel. BASF und Bayer kehrten 1952 bzw. 1953 an die Börse zurĂŒck und signalisierten industrielle StĂ€rke und wiedergewonnenes Anlegervertrauen.
Die Bankeninfrastruktur wurde in den 1950er Jahren durch die Reorganisation der GroĂbanken nachhaltig gestĂ€rkt, von der Wiedervereinigung der drei Nachfolgeinstitute der Deutschen Bank bis hin zur Konsolidierung und landesweiten Neuausrichtung von Dresdner Bank und Commerzbank.
Von Tafeln zu Echtzeit, die Börse wird digital
Weniger glamourös, aber wichtig waren die Arbeiten im Hintergrund. Offizielle HandelsablĂ€ufe wurden vereinheitlicht, Verwahrung und Abwicklung neu geordnet und der Informationsfluss verbesserte sich. Mit dem Hardy-Index (1959) und dem FAZ-Index (1961) erhielten Anleger tĂ€gliche Marktbarometer. Die Volkswagen Teilprivatisierung 1961 war ein weiterer Meilenstein. Sie wurde durch das sogenannte VW-Gesetz ermöglicht, das unter anderem eine SperrminoritĂ€t fĂŒr das Land Niedersachsen vorsah und eine breite Streuung der Aktien sicherstellen sollte. 1966 fusionierten Siemens & Halske, Siemens-Schuckertwerke und Siemens-Reiniger-Werke zur Siemens AG, dem Industrie-Schwergewicht.
Bis 1966 wurden viele Aktien in Prozent statt in WĂ€hrungseinheiten quotiert, was jedoch mit moderner Kursdarstellung verschwand. Die Parketthallen, noch von Zurufen und Tafeln geprĂ€gt, erhielten ab 1964 in Frankfurt elektromechanische Kursanzeigen, ein erster Schritt zu transparenteren Echtzeitinformationen. GroĂe Novellen des Börsengesetzes 1975 und 1986 schĂ€rften Prospekt- und Handelsregeln und bereiteten den Boden fĂŒr elektronische Systeme.
Mit der GrĂŒndung des DAX am 1. Juli 1988 wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die 30 GrĂŒndungsmitglieder des Index spiegelten die damalige Wirtschaftselite wider, wie etwa Allianz, BASF, Bayer, BMW, Commerzbank, Daimler-Benz, Deutsche Bank, Lufthansa, Siemens, Thyssen und Volkswagen. Einige dieser Unternehmen sind bis heute im DAX vertreten, andere wie Mannesmann, Hoechst oder Dresdner Bank wurden ĂŒbernommen oder fusionierten.
SAP, heute das wertvollste deutsche börsennotierte Unternehmen, war bereits 1988 im DAX vertreten und entwickelte sich zum globalen Softwarekonzern. Die erste DAX-Notierung lag bei 1.163,52 (bezogen auf eine Basis von 1.000 am 30. Dezember 1987). Technologisch ersetzte die Frankfurter Börse im September 1987 die mechanischen Tafeln durch das elektronische Kurs-Informations-System KISS. Der âBlack Mondayâ einen Monat spĂ€ter lieĂ Kurse weltweit abstĂŒrzen, doch die Systeme hielten stand.
Die âBörsenlandschaftâ im kontinuierlichen Wandel
In den 1990er Jahren kamen neue Namen hinzu, insbesondere durch Privatisierungen und BörsengĂ€nge. Die Deutsche Telekom ging 1996 an die Börse und wurde zur âVolksaktieâ. Der Neue Markt, gestartet 1997, brachte viele Technologieunternehmen aufs Parkett, darunter Infineon, Intershop, Mobilcom oder EM.TV. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase wurde das Segment 2003 geschlossen und durch den Prime und General Standard ersetzt.
Die Aufsicht wurde 2002 modernisiert, als die BaFin die Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht vereinigte. Auch in den Folgejahren kamen durch BörsengĂ€nge weitere prominente Namen hinzu: Porsche AG, Siemens Healthineers, Zalando, Delivery Hero oder HelloFresh. 2017 ersetzte die Deutsche Börse den Entry Standard durch das kuratierte Segment Scale samt Indizes, um Mittelstands-Emittenten einen besseren Zugang zu verschaffen. Nach dem Wirecard-Skandal 2020 wurden Aufsicht und AbschlussprĂŒfung geschĂ€rft, und die Indexregeln geĂ€ndert. Im September 2021 wurde der DAX von 30 auf 40 Werte erweitert und um ProfitabilitĂ€ts- und weitere Aufnahmekriterien ergĂ€nzt, wodurch der MDAX schrumpfte.
Fondak â Investmentansatz mit breiter Marktkompetenz
Der Fondak hat die Entwicklungen am deutschen Aktienmarkt ĂŒber nunmehr 75 Jahre mit einem aktiven, fundamental geprĂ€gten Investmentansatz, der auf Substanz und langfristige Wertentwicklung ausgerichtet ist, begleitet. Mit einem Fokus auf Unternehmen aus dem DAX, MDAX und SDAX investiert der Fondak entlang der gesamten Bandbreite der Marktkapitalisierung. Neben etablierten GroĂunternehmen sind auch zahlreiche Nebenwerte im Portfolio vertreten. Diese Unternehmen stehen oft im Schatten der sogenannten âBlue Chipsâ, bieten damit aber attraktive Ansatzpunkte fĂŒr Investoren. Damit setzt der Fondak auf die Innovationskraft und Spezialisierung mittelgroĂer und kleiner Unternehmen, die in ihren jeweiligen Nischen international MaĂstĂ€be setzen.
Was den Fondak besonders auszeichnet, ist sein konsequenter Fokus auf Nachhaltigkeit. Als Artikel-8- Fonds gemÀà EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) verfolgt er einen Ansatz, der wirtschaftlichen Erfolg mit Steuerung der Dekarbonisierung verbindet. Im Juni 2025 wurden die Ausschlusskriterien fĂŒr in Deutschland domizilierte Fonds von AllianzGI angepasst, insbesondere im Bereich Verteidigung. Die Anpassung erweitert das Anlageuniversum, jedoch ohne die nachhaltige Ausrichtung des Fonds zu verwĂ€ssern. Unternehmen werden weiterhin auf Basis strenger fundamentaler Analysen und klar definierter ESG-Prinzipien ausgewĂ€hlt.

Fondak – Aktuell wie eh und je
Der Fondak bietet seit nunmehr 75 Jahren eine breit diversifizierte Möglichkeit, am Erfolg zukunftsfĂ€higer deutscher Unternehmen teilzuhaben. Auch wenn sich die MĂ€rkte wandeln, bleibt der Fonds seinem Prinzip treu. Mit klarem Blick, Ausdauer und der Inspiration, neue Entwicklungen frĂŒhzeitig zu erkennen, nutzt er Chancen â ganz im Sinne eines Investors mit dem Geist eines Pioniers. Die langfristige Wertentwicklung des Fondak zeigt, dass je lĂ€nger der Anlagehorizont ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer attraktiven Rendite. In einem Umfeld moderater Zinsen, in dem auch Tages- und Festgeld wieder gefragt sind, bleibt die langfristige Perspektive entscheidend.
Denn wÀhrend liquide und risikoarme Anlageformen kurzfristig Sicherheit bieten, ermöglichen breit gestreute Aktienfonds langfristig eine Beteiligung am Produktivkapital der deutschen Wirtschaft, mit deutlich höherem Renditepotenzial. Gerade mit Blick auf Altersvorsorge und die Herausforderungen des demografischen Wandels sind sie aus unserer Sicht unverzichtbar. Der Fondak bietet hier auch in Zukunft einen attraktiven Zugang zum deutschen Aktienmarkt.

wichtiger Hinweis zum Anlagekommentar 10/2025:
Dieser Bericht dient ausschlieĂlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. FĂŒr die Richtigkeit kann jedoch keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden. Allein verbindliche Grundlage fĂŒr den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jĂ€hrlichen Rechenschaftsberichte.
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Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der MarkteinschĂ€tzung zum Zeitpunkt der Erstellung. FĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung ĂŒbernommen. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die kĂŒnftige Wertentwicklung.
Externe Quellen:
- Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH ĂŒber das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
- Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
- Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
- Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
- Bereich âFondak: Der Pionier am deutschen Aktienfondsmarkt feiert 75 Jahre bestehen“ von Allianz Global Investors GmbH
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