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Anlagekommentar Mai 2025 – Zwischen RealitĂ€t und Hoffnung: Was in Deutschland jetzt benötigt wird

Anlagetipp

Der neu gewĂ€hlte Bundeskanzler Friedrich Merz sagte nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages, dass die Koalition „kraftvoll, planvoll und vertrauensvoll“ regieren wolle. Ob ihr das nach dem Kanzler-Fehlstart gelingen wird, muss sich erst noch zeigen. Denn die Sorge ist groß, dass es auch kĂŒnftig Abweichler bei Abstimmungen im Bundestag geben wird und wichtige Gesetzesvorhaben torpedieren könnten. Dabei ist es angesichts der sehr herausfordernden Aufgaben genau das, was Deutschland und Europa nun benötigen: Eine deutsche Bundesregierung, die kraftvoll, planvoll und vertrauensvoll handelt. Denn es hĂ€ngt fĂŒr unsere Zukunft viel davon ab.

Entwicklung der AnlagemÀrkte im Mai 2025

Nach den heftigen Verlusten Anfang April 2025 haben sich die MĂ€rkte wieder beruhigt. Wendet sich nun alles wieder zum Guten oder tappen die AnlagemĂ€rkte gerade in die sogenannte Bullenfalle? Nach den markanten RĂŒckschlĂ€gen rund um den Liberation Day am 2. April 2025, haben die globalen AktienmĂ€rkte im Mai die bereits zum Ende des Vormonats eingesetzte deutliche Erholungsrallye fortgesetzt.

Dies spiegelte sich dann auch bei dem amerikanischen wachstumsorientierten Aktienindizes NASDAQ 100 Index wieder, der einen ordentlichen Zuwachs von +9,0 Prozent verbuchen konnte. Der substanzorientierte Dow Jones Industrial Average Index kam mit +3,9 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsniveau auch wieder auf Gewinnerseite. Auch der S&P 500 Index reihte sich mit einem ordentlichen Zuwachs von +6,2 Prozent bei den wichtigen US-Indizes mit in den Börsenaufschwung ein und verzeichnete damit seinen besten Mai seit 1990. Er hatte damit gegenĂŒber dem Dow Jones Industrial Average Index wieder ein besseres Ergebnis.

AktienmÀrkte Mai 2025

Die europĂ€ischen AktienmĂ€rkte konnten diesem AufwĂ€rtstrend in der Gesamtheit auch folgen, es gab aber auch Performance-Unterschiede. So konnte der deutsche DAX Index einen Zuwachs von +6,7 Prozent verbuchen und lag damit wieder ĂŒber dem Niveau des Dow Jones Industrial Average Index. Beim italienischen FTSE MIB ging es dagegen mit +6,6 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch wieder ordentlich aufwĂ€rts. Der französische CAC 40 Index konnte mit +2,1 Prozent zwar gegenĂŒber dem Vormonat auch wieder zulegen, allerdings auf einem niedrigeren Niveau. Der britische FTSE 100 Index konnte dagegen mit +3,3 Prozent etwas bessere Zahlen abliefern.

Dagegen konnte sich der spanische IBEX 35 Index wieder mit ordentlichen +6,5 Prozent Zuwachs zurĂŒck melden. Auch der österreichische ATX Index erreichte mit +8,0 Prozent einen starken Anstieg gegenĂŒber dem Vormonat. Er war damit bei den fĂŒhrenden europĂ€ischen Indizes Spitzenreiter.

Die insgesamt positive Entwicklung bei den europĂ€ischen Werten spiegelte sich natĂŒrlich auch beim Eurostoxx 50 Index wieder, was zu einem Aufschwung von +4,0 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat fĂŒhrte. Auch der marktbreitere Stoxx Europe 600 Index folgte diesem Verlauf und konnte ebenfalls mit +4,0 Prozent einen Zuwachs verbuchen.

DAX Entwicklung

In Asien gab es an den wichtigsten MĂ€rkten hingegen wieder eine generelle positive Entwicklung. So folgte der japanische NIKKEI 225 Index den amerikanischen und europĂ€ischen AufwĂ€rtstrends und konnte einen Zuwachs von +5,3 Prozent verzeichnen. Bei den chinesischen Aktienwerten gab es eher eine zwiegespaltene Entwicklung. So konnte sich der Hang Seng Index mit +5,3 Prozent vom allgemeinen AbwĂ€rtstrend profitieren und konnte einen Zuwachs verzeichnen, wobei der Shanghai Composite Index mit +1,0 gerade so ĂŒber die „Nulllinie“ kam.

Beim weltweiten MSCI World Index hinterließ der generelle AufwĂ€rtstrend auch seine Spuren und konnte mit +5,8 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat weiter einen Zuwachs im neuen Jahr hinnehmen. Diese Entwicklung wurde maßgeblich durch die temporĂ€re Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China getragen. Einige Sektoren, insbesondere Technologie und Industrie, profitierten ĂŒberdurchschnittlich von der verbesserten Marktstimmung. Allerdings sorgten neue ZollankĂŒndigungen der US-Regierung gegen Monatsende erneut fĂŒr Unsicherheit.

Anleihe- und RohstoffmÀrkte Mai 2025

Aufgrund von zunehmenden Sorgen der Investoren ĂŒber die ausufernde Staatsverschuldung in den USA und den Auswirkungen der geplanten Steuerreformen stiegen die Renditen langfristiger US-Staatsanleihen, wobei die 30-jĂ€hrige Rendite am 21. Mai sogar wieder ĂŒber 5 Prozent notierte. Gegen Ende des Monats ging sie zwar leicht zurĂŒck und schloss bei 4,93 Prozent, was aber immer noch ein Plus von 25 Basispunkten fĂŒr den gesamten Monat bedeutete.

Diese Zinsentwicklung an den sogenannten langen Enden der Zinskurven war auch weltweit zu beobachten, und in Japan stieg die 30-jĂ€hrige Rendite sogar auf den höchsten Stand seit der EinfĂŒhrung dieser Laufzeit im Jahr 1999, bevor sie gegen Ende des Monats ebenfalls wieder etwas zurĂŒckging. Auch in Deutschland kletterte die 30-jĂ€hrige Rendite um 10 Basispunkte und schloss bei 2,98 Prozent.

An den RohstoffmĂ€rkten kam es nach dem „Liberation Day“ im Vormonat wieder zu einer Normalisierung an den HandelsplĂ€tzen, was sich beim Ölpreis mit einem leichten Zuwachs von +1,8 Prozent nieder schlĂ€gt. Bei den anderen Industriemetallen sah die Entwicklung ebenfalls wieder besser aus. Kupfer bewegte sich mit +4,9 Prozent nach oben. Bei Nickel ging es dagegen mit einem RĂŒckgang von -0,3 Prozent weiter unter das Vormonatsniveau. Bei Aluminium ging es mit +2,3 Prozent auch wieder moderat gegenĂŒber dem Vormonat nach oben. Auch der Goldpreis bewegte sich um die Nulllinie und konnte mit +0,7 Prozent Zuwachs gegenĂŒber dem Vormonat weiter positiv ins neue Jahr blicken.

Zölle und was bedeuten sie fĂŒr Aktien, Anleihen und den Dollar?

Angesichts der Unsicherheit im Zusammenhang mit der Zollpolitik dĂŒrften die MĂ€rkte weiter rotieren und auf den Fortgang der Verhandlungen sowie auf Geld- und Haushaltspolitik reagieren. Zurzeit ĂŒberdenken viele Investoren ihre Portfolios und ihre Asset-Allokation, und in den nĂ€chsten Jahren werden sich neue Muster herausbilden. FĂŒr die MĂ€rkte außerhalb der USA dĂŒrfte die stĂ€rkere Unsicherheit höhere DiskontsĂ€tze und vermutlich niedrigere Bewertungen nach sich ziehen.

StĂ€rke Kursverluste drohen vor allem US-Aktien, die in den letzten Jahren hoch bewertet waren. Das gilt vor allem fĂŒr Technologiewerte. Anfang 2025 lag das auf Sicht von zwölf Monaten erwartete KGV des S&P 500 Index bei 12,5. Mit mittlerweile nur noch 18,6 ist es jetzt kaum höher als sein 10-Jahres-Durchschnitt. Der jĂŒngste RĂŒckgang von US-Aktien rĂŒckt nicht US-Werte wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. In den letzten Jahren sprach vor allem die im Vergleich zu US-Unternehmen gĂŒnstigere Bewertung fĂŒr Aktien aus anderen LĂ€ndern. Aber jetzt spielen auch andere Faktoren eine Rolle.

Nachdem Deutschland im MĂ€rz hohe Staatsausgaben angekĂŒndigt hat, haben sich die Wachstumsaussichten der grĂ¶ĂŸten Volkswirtschaft Europas erheblich verbessert. Auch die anderen MitgliedslĂ€nder der EuropĂ€ischen Union (EU) konzentrieren sich jetzt auf die Wiederbelebung ihrer Wirtschaft. Unterdessen gehen Experten zwar von KursrĂŒckgĂ€ngen aus, erwartet aber keine echte Krise. Und die BefĂŒrchtungen, dass der US-Dollar seinen Status als wichtigste ReservewĂ€hrung verlieren wird, erscheinen verfrĂŒht.

Am Aktienmarkt werden die RisikoprÀmien vermutlich steigen

FĂŒr die MĂ€rkte außerhalb der USA dĂŒrfte die stĂ€rkere Unsicherheit höhere DiskontsĂ€tze und vermutlich niedrigere Bewertungen nach sich ziehen. StĂ€rkere Kursverluste drohen vor allem US-Aktien, die in den letzten Jahren hoch bewertet waren. Das gilt insbesondere fĂŒr Technologiewerte. Anfang 2025 lag das auf Sicht von zwölf Monaten erwartete KGV des S&P 500 Index bei 21,5. Mit mittlerweile nur noch 18,6 ist es jetzt kaum höher als sein 10-Jahres-Durchschnitt.

Niemand kann bestreiten, dass die MĂ€rkte anfangs hoch bewertet waren. Zweifellos gibt es immer Gewinner und Verlierer, aber dennoch könnte eine insgesamt eher schwierige Phase bevorstehen. Fallende Bewertungen sind fĂŒr alle schlecht – aber fĂŒr manche mehr und andere weniger.

Wird das KGV in einer Welt mit höherer Inflation, möglicherweise nachlassendem Wachstum und Deglobalisierung wieder auf 22 steigen? Eher nicht, aber 17 oder 18 wÀren in Ordnung, vor allem vor dem Hintergrund der Erwartung positiver Entwicklungen durch Innovationen, Fortschritte im Gesundheitssektor und andere ProduktivitÀtssteigerungen.

Nicht-US-Aktien werden jetzt von anderen Faktoren bestimmt

Der jĂŒngste RĂŒckgang der US-Aktienkurse rĂŒckt Werte aus anderen LĂ€ndern wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. In den letzten Jahren sprach vor allem die im Vergleich zu US-Titeln gĂŒnstigere Bewertung fĂŒr diese Aktien. Aber jetzt spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Nachdem Deutschland im MĂ€rz hohe Staatsausgaben angekĂŒndigt hat, haben sich die Wachstumsaussichten der grĂ¶ĂŸten Volkswirtschaft Europas erheblich verbessert. Nach der Veröffentlichung eines Berichts des Volkswirts und frĂŒheren italienischen Premierministers Mario Draghi zur WettbewerbsfĂ€higkeit konzentrieren sich die MitgliedslĂ€nder der EuropĂ€ischen Union jetzt auf die Wiederbelebung ihrer Wirtschaft und auf die steigenden Handelsspannungen mit PartnerlĂ€ndern wie den USA und China.

Deutsche Aktien sind bislang erstaunlich stabil und spiegeln eine bessere EinschĂ€tzung der Binnenwirtschaft und der Aussichten fĂŒr Europa insgesamt wider. Profitieren dĂŒrften unter anderem europĂ€ische GeschĂ€ftsbanken sowie eine Reihe von Unternehmen aus der Verteidigungsbranche. Alles in allem sind die Bewertungen anderswo gĂŒnstiger als in den USA. Weltweite Anlagen könnten jetzt wieder in Mode kommen, denn in den letzten 15 Jahren haben sich die Anleger nur auf die USA konzentriert. Jetzt könnten sie ihren Horizont ausweiten und breiter investieren zu die Meinung von Experten.

Der Dollar ist so schwach wie seit Anfang 2022 nicht mehr

Den US-Dollar noch nicht ganz abschreiben

Die SchwĂ€che des US-Dollar hat Zweifel an seinem Status als sicherer Hafen ausgelöst. Viele befĂŒrchten, dass er langfristig abwerten könnte. Die jĂŒngste DollarschwĂ€che ist grĂ¶ĂŸtenteils eine Folge der Zweifel vieler Marktteilnehmer an der Sonderstellung der USA. Vor allem rechnen sie jetzt mit
einer schwÀcheren Konjunktur, sodass sich die AbstÀnde der Wachstumsraten und Zinsen zu Europa und anderen LÀndern verkleinern werden.

Man darf nicht vergessen, dass die WĂ€hrungsentwicklung immer bidirektional ist. Derzeit spiegelt die Dollarabwertung das nachlassende Wachstum der USA im Vergleich zum Rest der Welt wider, so die Meinung von Experten. Kurzfristig sprechen die AbstĂ€nde der Realzinsen dafĂŒr, dass der US-Dollar noch um weitere 5 Prozent abwerten könnte. Eine strukturelle Abwertung wĂŒrde aber einen stabilen Anstieg des Wachstums der ĂŒbrigen LĂ€nder erfordern.

Die US-Wirtschaft wird nachlassen

Das US-Wirtschaftswachstum wird vermutlich an Dynamik verlieren, auch wenn die Inflation wegen der unsichereren Politik wieder leicht steigt. Wenn sich nichts an der politischen Richtung Ă€ndert, könnte das Rezessionsrisiko anhalten. Einige Unternehmen stellen schon jetzt ihre geplanten Investitionen zurĂŒck und sind bei Neueinstellungen vorsichtiger geworden – beide Bereiche sind
ĂŒblicherweise konjunkturfördernd.

Je lĂ€nger die Zollunsicherheit anhĂ€lt, desto stĂ€rker könnte die Wirtschaft nachlassen. Aber möglicherweise veranlasst die anhaltende MarktvolatilitĂ€t die US-Regierung auch dazu, einen Teil ihrer Zölle zurĂŒckzunehmen. Im aktuellen Umfeld muss es ungeachtet der unsicheren Politik Fortschritte bei Zollvereinbarungen geben. Konjunkturprogramme der Trump-Administration wie Steuersenkungen könnten die WachstumsschwĂ€che abfedern. Fraglich ist nur, wann.

Fazit

Vor dem Hintergrund der unsicheren Zollpolitik der USA werden die MÀrkte volatil bleiben. LÀngere Zollverhandlungen werden die Wirtschaft belasten, unabhÀngig davon, auf welche SÀtze man sich am Ende einigt. Deshalb rechnen unsere Volkswirte mit schwÀcherem Wachstum und höherer Inflation.
In diesem Umfeld dĂŒrften die RisikoprĂ€mien von US-Finanzanlagen steigen und das gilt sowohl fĂŒr Aktien als auch fĂŒr Anleihen und dollardenominierte Papiere.

Aber viele Portfoliomanager und Analysten gehen nicht von einem Paradigmenwechsel aus. Die USA bleiben die grĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft der Welt, mit vielfĂ€ltigen FinanzmĂ€rkten und Kontrollen seitens der Institutionen. Hinzu kommt, dass es weltweit nur wenige Alternativen zum US-Dollar als ReservewĂ€hrung und US Treasuries als sicherem Hafen gibt. Auch das ist gĂŒnstig fĂŒr US-Finanzanlagen.

Neues Investitionskapital mag in andere MĂ€rkte fließen, aber die Fachleute gehen nicht davon aus, dass institutionelle Anleger ihre Portfolios umschichten – zumindest nicht kurzfristig. Und ein bisschen Diversifikation weg vom US-Dollar ist vielleicht nichts Schlechtes. Wegen des extrem schwachen Wachstums vieler LĂ€nder sind Ersparnisse in die USA geflossen, vor allem in den dynamischen
Technologiesektor, was zu einer hohen Konzentration des US-Aktienmarktes gefĂŒhrt hat. Durch eine Verbreiterung des Marktes wĂ€re auch das globale Finanzsystem vermutlich wieder ausgewogener.

AnlagemÀrkte Entwicklung

wichtiger Hinweis zum Anlagekommentar 05/2025:

Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. FĂŒr die Richtigkeit kann jedoch keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden. Allein verbindliche Grundlage fĂŒr den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jĂ€hrlichen Rechenschaftsberichte.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches BeratungsgesprĂ€ch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen VerhĂ€ltnisse und BedĂŒrfnisse des Anlegers.

Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der MarkteinschĂ€tzung zum Zeitpunkt der Erstellung. FĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung ĂŒbernommen. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die kĂŒnftige Wertentwicklung.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH ĂŒber das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
  • Bereich “Zölle und was bedeuten sie fĂŒr Aktien, Anleihen und den Dollar?“ von Capital Group

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