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Anlagekommentar MĂ€rz 2025 – Nach Jahren der Rezession: So kann Deutschland wieder wachsen

Anlagetipp

Deutschland hat unter den vergangenen Regierungen viel eingebĂŒĂŸt, was uns eigentlich ausmacht: Unternehmergeist, Freude an der Innovation, KreativitĂ€t. Das Land ist zu einer lĂ€hmenden Umverteilungsmaschinerie heruntergewirtschaftet worden, ohne dass sich große Erfolge ablesen ließen. Nach zwei Jahren Rezession droht der deutschen Wirtschaft auch 2025 ein Krisenjahr, die auslĂ€ndischen Direktinvestitionen lagen 2024 auf dem zweitniedrigsten Niveau seit 2015, Millionen vollzeitbeschĂ€ftigter BundesbĂŒrger können sich keine Urlaubsreise leisten.

Dass nun die Schuldenbremse reformiert und ein riesiges Paket fĂŒr Investitionen auf den Weg gebracht werden soll, ist richtig. Deutschland kann sich höhere Schulden leisten und braucht endlich wieder mehr Mut zum Wagnis. Wenn das Geld richtig investiert wird, entsteht fĂŒr Deutschland die Chance fĂŒr einen Aufbruch.

Entwicklung der AnlagemÀrkte im MÀrz 2025

Mit einem fĂŒr die globalen KapitalmĂ€rkte Ă€ußerst schwachen Monat MĂ€rz 2025 endete gleichzeitig ein Ă€ußerst turbulentes erstes Quartal. Der seit zwei Jahren als Lokomotive der AktienmĂ€rkte agierende S&P 500 Index verzeichnete im MĂ€rz mit -5,8 Prozent nicht nur den grĂ¶ĂŸten Monatsverlust seit 2022, sondern mit -4,6 Prozent auch den grĂ¶ĂŸten QuartalsrĂŒckgang seit dem dritten Quartal 2022. Der Hauptgrund dafĂŒr dĂŒrfte die aggressive erste Runde von Zöllen und weiteren Zukunftsandrohungen durch PrĂ€sident Trump gewesen sein, wobei der eigentliche „Liberation Day“ am 2. April 2025 sogar noch ausstand.

Dies spiegelte sich dann auch bei dem amerikanischen wachstumsorientierten Aktienindizes NASDAQ 100 Index wieder, der einen RĂŒckgang von -7,7 Prozent verbuchen musste. Der substanzorientierte Dow Jones Industrial Average Index kam mit -4,2 Prozent gegenĂŒber dem Vormonatsniveau unter die RĂ€der. Auch der S&P 500 Index reihte sich mit einem RĂŒckgang von -5,8 Prozent bei den wichtigen US-Indizes mit in den Börsenabschwung ein. Er hatte damit gegenĂŒber dem Dow Jones Industrial Average Index wieder ein besseres Ergebnis.

AktienmÀrkte MÀrz 2025

Die europĂ€ischen AktienmĂ€rkte konnten sich diesem AbwĂ€rtstrend nicht entziehen und es ging mal mehr oder weniger nach unten. Der deutsche DAX Index musste einen RĂŒckgang von -1,7 Prozent verbuchen und lag damit weit ĂŒber dem Niveau des Dow Jones Industrial Average Index. Beim italienischen FTSE MIB ging es mit -1,6 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch wieder abwĂ€rts. Der französische CAC 40 Index musste mit -1,7 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat auch einen RĂŒckgang verbuchen. Auch der britische FTSE 100 Index musste mit einem RĂŒckgang von -2,6 Prozent dem europĂ€ischen Trend folgen.

Der spanische IBEX 35 Index musste auch den Abschwung hinnehmen und mit -1,6 Prozent einen RĂŒckgang verbuchen. Auch der österreichische ATX Index musste mit -1,7 Prozent einen RĂŒcksetzer gegenĂŒber dem Vormonat erzielen.

Die insgesamt negative Entwicklung bei den europĂ€ischen Werten spiegelte sich natĂŒrlich auch beim Eurostoxx 50 Index wieder, was zu einem Abschwung von -3,9 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat fĂŒhrte. Auch der marktbreitere Stoxx Europe 600 Index folgte diesem Verlauf und musste mit -4,2 Prozent einen RĂŒckgang verbuchen.

DAX Entwicklung

In Asien gab es an den wichtigsten MĂ€rkten hingegen wieder eine zwiegespaltene Entwicklung. So konnte sich der japanische NIKKEI 225 Index nicht von den amerikanischen  und europĂ€ischen RĂŒckgĂ€ngen lösen und musste einen RĂŒckgang von -4,1 Prozent hinnehmen. Bei den chinesischen Aktienwerten gab es eher eine Ă€hnliche Entwicklung. So konnte sich der Hang Seng Index mit +0,8 Prozent vom allgemeinen AbwĂ€rtstrend lösen und einen kleinen Zuwachs verzeichnen, wobei der Shanghai Composite Index mit +0,6 einen Ă€hnlichen Zuwachs verbuchen konnte.

Beim weltweiten MSCI World Index hinterließ der generelle AbwĂ€rtstrend auch seine Spuren und musste mit -8,2 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat wieder einen AbwĂ€rtstrend im neuen Jahr hinnehmen.

Anleihe- und RohstoffmÀrkte MÀrz 2025

Als sich die Diskussion zunehmend auf eine mögliche ausgeprĂ€gte Stagflation in weiten Teilen der Welt konzentrierte, konnte der Goldpreis den grĂ¶ĂŸten Quartalsgewinn seit 1986 verzeichnen und lag Ende MĂ€rz auf einem Rekordhoch deutlich ĂŒber 3.000 USD pro Unze. Gleichzeitig gab es Gegenwind an den AnleihenmĂ€rkten in Form von steigenden Zinsen, wobei dieser Anstieg in Europa ausgeprĂ€gter als in den USA war. In diesem Umfeld hat der Euro gegenĂŒber dem USD um ca. 4 Prozent aufgewertet, was fĂŒr Euro-Anleger die erfreulichen Preissteigerungen beim Gold gemindert und die Kursverluste bei US-Aktien erhöht hat.

An den RohstoffmĂ€rkten kam es zu gegensĂ€tzlichen Szenarien, was sich beim Ölpreis mit einem RĂŒckgang von -3,3 Prozent nieder schlĂ€gt. Bei den anderen Industriemetallen sah die Entwicklung jedoch besser aus. Kupfer bewegte sich mit +3,6 Prozent wieder nach oben. Bei Nickel ging es mit einem RĂŒckgang von -1,7 Prozent weiter unter das Vormonatsniveau. Der Goldpreis legte ordentlich zu und ging mit +4,7 Prozent Zuwachs gegenĂŒber dem Vormonat weiter positiv ins neue Jahr. Bei Aluminium gab es mit -6,1 Prozent auch wieder gegenĂŒber dem Vormonat nach unten.

Der SchlĂŒssel fĂŒr die Energiewende ist die Infrastruktur – Dies bietet auch Chancen fĂŒr Anleger

Die bestehende Infrastruktur vieler LĂ€nder ist oft Jahrzehnte alt. Das ist einer der GrĂŒnde dafĂŒr, dass 27 Prozent der Weltbevölkerung mit ihrer Infrastruktur unzufrieden sind. Zwar liegt der Zufriedenheitsgrad bei etwa 40 Prozent, aber dieser Wert kann durch Maßnahmen wie eine Modernisierung der aktuellen Infrastruktur durchaus gesteigert werden (aus Global infrastructure poll reveals public concerns over climate resilience and support for private investment | GIIA).

In den letzten Jahren hat der weltweite Umstieg auf nachhaltige Energielösungen deutlich Auftrieb erhalten. Trotz wechselnder politischer UnterstĂŒtzung investieren viele LĂ€nder weltweit weiterhin in erneuerbare Energiequellen wie Solar-, Wind- und Wasserkraft oder grĂŒnen Wasserstoff und fördern die Forschung im Bereich bahnbrechender umweltfreundlicher Technologien. Dieser Wandel erfordert jedoch auch erhebliche Investitionen in die Infrastruktur.

VerstÀrkte Reduzierung der CO2 -Emissionen

Die durch den Angriff Russlands auf die Ukraine ausgelöste Energiekrise hat die Bedeutung der Versorgungssicherheit fĂŒr Europa und die ganze Welt verdeutlicht. Die Energiewende hat das Potenzial, die AbhĂ€ngigkeit Europas von (fossilen) Energieimporten deutlich zu verringern und diese durch grĂŒnen Strom und grĂŒne Gase zu ersetzen, die in Europa erzeugt werden. So wird auch das Ziel der KlimaneutralitĂ€t vieler LĂ€nder weltweit unterstĂŒtzt. Laut der Internationalen Organisation fĂŒr Erneuerbare Energien (IRENA) sind im 1,5-Grad-Szenario bis 2050, Investitionen in Höhe von 150 Billionen US-Dollar in Übergangstechnologien und -infrastruktur erforderlich, was einem jĂ€hrlichen Durchschnitt von 5,3 Billionen US-Dollar entspricht (aus World Energy Transitions Outlook 2023: 1.5°C Pathway).

Die Dekarbonisierung des Verkehrssektors ist neben der Energieerzeugung ein wichtiger Pfeiler auf dem Weg zur KlimaneutralitĂ€t. Dabei wird der Einsatz fossiler Brennstoffe durch grĂŒne Gase und grĂŒnen Strom ersetzt. Verkehr ist fĂŒr etwa 20-25 Prozent aller Treibhausgase weltweit verantwortlich und ohne Gegenmaßnahmen werden sich die verkehrsbedingten Emissionen bis 2050 verdoppeln. Hier zeigt sich die Notwendigkeit, aber auch die Chance, in diesem Sektor einen grundlegenden Wandel herbeizufĂŒhren. Mit Hilfe von nachhaltigem Privatkapital, zum Beispiel von der Allianz und anderen langfristigen institutionellen Infrastrukturanlegern, lassen sich viele Projekte umsetzen, die deutliche Auswirkungen auf die Emissionsreduzierung haben werden.

Beispielsweise sind seit Ende 2023 in Norddeutschland die weltweit ersten batteriebetriebenen ZĂŒge im Regelbetrieb im Einsatz. Die neuen batterieelektrischen Triebwagen ersetzen die Dieseltriebwagen, die bisher im Einsatz waren, da nun genĂŒgend stromfĂŒhrende Streckenabschnitte vorhanden sind. Dadurch könnten jĂ€hrlich 10 Millionen Liter Diesel und etwa 26.000 Tonnen CO2 eingespart werden (aus Faktenblatt AkkuzĂŒge).

Der weltweite Energieverbrauch wird bis 2050 voraussichtlich um 50 Prozent steigen

Dabei wird in Entwicklungs- und SchwellenlĂ€ndern ein Anstieg von bis zu 70 Prozent erwartet (aus Green hydrogen and Power-to-X products | BMZ). Damit dieses Wachstum ökologisch nachhaltig und klimaneutral ist, ist eine umfassende Energiewende unerlĂ€sslich. GrĂŒner Wasserstoff, „grĂŒne Elektronen“ und andere grĂŒne MolekĂŒle wie Biogas und Biomethan können eine wichtige Rolle bei diesem Wandel spielen. Sie sind klimaneutral und vielseitig einsetzbar in Sektoren, die schwer zu reduzieren sind, wie Zement, Stahl und DĂŒngemittel, welche zusammen etwa 25 Prozent der globalen CO2 -Emissionen (aus The huge climate problem of cement, steel and
 | Canary Media) und der Energiespeicherung ausmachen.

Viele Regierungen entwickeln bereits Wasserstoffstrategien und erkennen das Potenzial von Wasserstoff in der Energieversorgung, im Schwerlastverkehr, in der Luftfahrt und in der Schifffahrt. FĂŒr die Erzeugung von Wasserstoff ist Strom erforderlich. Es gilt der allgemeine Konsens, dass dieser erhöhte Bedarf durch erneuerbare Energiequellen gedeckt werden sollte, um grĂŒnen Wasserstoff oder seine Derivate zu erzeugen.

Mehr Energie erfordert mehr Netze

NatĂŒrlich bedeutet der steigende Energieverbrauch auch einen höheren Bedarf an grĂŒner Energieerzeugung. Es mĂŒssen mehr grĂŒne Anlagen – vor allem Solar- und Windparks – gebaut oder erneuert werden. Ohne eine Anpassung der Übertragungs- und Verteilernetze wird dies jedoch nicht ausreichen. Solange die Stromnetze, Ladestationen, aber auch Speichertechnologien und Gasnetze, etwa fĂŒr den Transport grĂŒner Gase wie grĂŒner Wasserstoff, nicht ausgebaut werden, können Systeme diese neuen und stĂ€rker schwankenden Formen der Stromerzeugung nicht bewĂ€ltigen.

Infrastrukturprojekte nach Sektor durch private Investitionen

Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, mĂŒssen sich die Investitionen in Stromnetze nach ĂŒber zehn Jahren der Stagnation auf globaler Ebene bis 2030 auf ĂŒber 600 Milliarden USD pro Jahr nahezu verdoppeln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Digitalisierung und Modernisierung der Verteilernetze (aus Executive summary – Electricity Grids and Secure Energy Transitions – Analysis – IEA) und auf neuen Hochspannungsleitungen. So sollen Offshore-Anlagen angeschlossen, der Transport an Land zu Industriezentren ermöglicht und die InterkonnektivitĂ€t der LĂ€nder sichergestellt werden.

FĂŒr den Aufbau der Infrastruktur von morgen mĂŒssen Projekte jetzt initiiert werden. Durch den zunehmenden Druck auf die nationalen Haushalte werden private Kapitalquellen fĂŒr die Finanzierung dieser Entwicklungen unerlĂ€sslich sein. Neben der Finanzierung sind zur Umsetzung dieser Investitionsprojekte auch schnellere Genehmigungsverfahren sowie zuverlĂ€ssige und stabile rechtliche Rahmenbedingungen nötig. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen, langzeitorientierten Infrastrukturanlegern, die andere Quellen fĂŒr Anlagekapital erschließen können, erhöht die Erfolgschancen dieser Initiativen.

Ein Beispiel ist der NeuConnect-Interkonnektor, die erste unterseeische Stromverbindung zwischen Deutschland und Großbritannien. Der Baubeginn dieses Projekts erfolgte in der ersten HĂ€lfte des Jahres 2024. Das Projekt wurde 2017 initiiert und soll 2028 fertiggestellt werden (aus Executive summary – Electricity Grids and Secure Energy Transitions – Analysis – IEA). EigentĂŒmer sind institutionelle Anleger wie die Allianz, die auf langfristige Investitionen setzen und die Gelder ihrer Versicherungsnehmer aus Renten- und Lebensversicherungen anlegen. Britische und deutsche Energieregulierungsbehörden schufen die rechtlichen Rahmenbedingungen, um dieses Projekt mit langfristigem, gĂŒnstigem Investitionskapital zu ermöglichen.

Wasserstoff ist ein zentraler Bestandteil grĂŒner Energien

An grĂŒne MolekĂŒle wie Wasserstoff und seine Derivate werden große Hoffnungen hinsichtlich der Energiesicherheit, der Energiewende und der WettbewerbsfĂ€higkeit geknĂŒpft, insbesondere fĂŒr Sektoren, die sich schwer reduzieren lassen. Wasserstoff sichert durch seine SpeicherkapazitĂ€t auch die Stromversorgung wĂ€hrend Zeiten mit geringer Einspeisung aus erneuerbaren Energien. Wir können jedoch nicht den gesamten benötigten grĂŒnen Wasserstoff selbst produzieren. In einigen Regionen der Welt, die auf gĂŒnstige erneuerbare Energiequellen wie Solar-, Wind- und Wasserkraft zurĂŒckgreifen können, ist die kostengĂŒnstige Produktion von grĂŒnem Wasserstoff einfacher, andere LĂ€nder werden auf Importe angewiesen sein.

Im Jahr 2021 lag die Wasserstoffnachfrage bei etwa 94 Millionen Tonnen, hauptsĂ€chlich in Form von grauem Wasserstoff (Wasserstoff, der aus Erdgas ohne CO2 -Abscheidung hergestellt wird). Bis 2050 wird die Nachfrage nach kohlenstoffarmem Wasserstoff voraussichtlich dramatisch auf zwischen 350 und 530 Millionen Tonnen pro Jahr ansteigen. Um diesen Bedarf zu decken, mĂŒssen Regierungen und Unternehmen gemĂ€ĂŸ SchĂ€tzungen von BCG  (aus Infrastructure Strategy 2023: A Green Hydrogen Economy | BCG) im Zeitraum von 2025 bis 2050 etwa 6 bis 12 Billionen USD in die Produktion und den Transport von kohlenstoffarmem Wasserstoff investieren.

Im Rahmen dieses Prozesses werden derzeit Speicherinfrastrukturen, ElektrolysekapazitĂ€ten und Pipelines geplant. Institutionelle Anleger wie die Allianz können fĂŒr die Beschleunigung dieser Entwicklungen ausschlaggebend sein. Die Allianz investiert beispielweise in Norwegen und Finnland bereits in grĂŒne Wasserstoffprojekte, um den Wandel voranzutreiben.

Kein Wandel ohne Kapitalerweiterungen

Die meisten neuen Technologien fĂŒr die Energiewende erfordern hohe Investitionen. Allein in Europa werden bis 2050 Investitionen in Höhe von 2 bis 3 Billionen EUR prognostiziert. Gerade Europa leidet unter schwachen KapitalmĂ€rkten und einem Mangel an Expansionskapital (aus Financing and commercialisation of cleantech innovation).

Viele GeschĂ€ftsmodelle fĂŒr die Energiewende, wie die Produktion grĂŒner MolekĂŒle, Energiespeicherung, Ladebatterien fĂŒr Elektrofahrzeuge, Kohlenstoffabscheidung und -speicherung, industrielle WĂ€rme und sogar Prozesse der Kreislaufwirtschaft, können infrastrukturĂ€hnlich strukturiert und mit langfristig angelegten Mitteln institutioneller Anleger zu wettbewerbsfĂ€higen Kosten finanziert werden. Ein Beispiel dafĂŒr ist die Investition der Allianz in Ren-Gas, einen finnischen Entwickler von Projekten fĂŒr grĂŒnen Wasserstoff und grĂŒnes Methanol zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs.

Privates Kapital von langzeitorientierten institutionellen Anlegern kann daher fĂŒr die Umsetzung der Energiewende und die Bereitstellung von Expansionskapital fĂŒr Unternehmen wichtig sein, die sich aktiv fĂŒr die Energiewende einsetzen. Die Energiewende hĂ€lt sich auf der Agenda vieler LĂ€nder weiterhin ganz oben. Mit steigenden nationalen Haushaltsdefiziten und der Nachfrage nach Investitionen zur Beschleunigung der Modernisierung der Infrastruktur, vor dem Hintergrund der Energiewende, ist privates Kapital erforderlich. Institutionelle Anleger mit langjĂ€hriger Erfahrung im Infrastrukturbereich und einer langfristigen Perspektive können die treibende Kraft fĂŒr die kĂŒnftige finanzielle und wirtschaftliche Leistung sein.

AnlagemÀrkte Entwicklung

wichtiger Hinweis zum Anlagekommentar 03/2025:

Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. FĂŒr die Richtigkeit kann jedoch keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden. Allein verbindliche Grundlage fĂŒr den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jĂ€hrlichen Rechenschaftsberichte.

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Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der MarkteinschĂ€tzung zum Zeitpunkt der Erstellung. FĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung ĂŒbernommen. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die kĂŒnftige Wertentwicklung.

Externe Quellen:

  • Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH ĂŒber das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
  • Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
  • Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
  • Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
  • Bereich “Der SchlĂŒssel fĂŒr die Energiewende ist die Infrastruktur – Dies bietet auch Chancen fĂŒr Anleger“ von Allianz Global Investors GmbH

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