Baufinanzierung

11 Tipps für die passende Baufinanzierung

Eine Baufinanzierungen machen die meisten Verbraucher nur einmal im Leben. Deshalb sollte man sich darüber ausreichend Gedanken machen. Durch Anklicken des Themas gelangen Sie direkt zu den Informationen.

  1. Sind Sie reif fürs Eigenheim?
  2. Kassensturz
  3. Haus oder Wohnung, was kommt in Frage?
  4. Wie man die richtige Finanzierung bekommt
  5. Soviel Geld bekommen Sie vom Staat!
  6. Damit Sie keine Überraschungen erleben
  7. Wie Sie sich und Ihr Eigenheim richtig und preisgünstig absichern
  8. Der Krankenschein für das Haus
  9. Tipps wie Sie günstiger weiterfinanzieren
  10. Tipps zum Thema Umschuldung
  11. Der Wohnsparplan

1. Sind Sie reif fürs Eigenheim?
Ein Haus oder eine Eigentumswohnung bauen oder kaufen Sie nicht wie ein Hemd oder eine Hose. Diesen Satz haben Sie bestimmt schon des öfteren gehört. Doch was steckt hinter dieser Floskel? Was bedeutet eine eigene Immobilie? Was es bedeutet Eigentümer einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims zu sein und was so alles auf Sie zukommen kann, ist hier zusammengefasst.

Drum prüfe wer sich ewig binde …
Vielleicht haben Sie auch diesen Spruch schon einmal gehört: „Eine Immobilie zu bekommen ist nicht schwer, sie zu erhalten aber sehr.“ Welche Verantwortung verbirgt sich hinter einer eigenen Immobilie? Ist ein eigenes Haus wirklich Ihr Traum oder ist eine Mietwohnung doch vernünftiger?

Nach- und Vorteile …
Eine Mietwohnung hat Vorteile wie z.B. die Möglichkeit, jederzeit umziehen zu können. Man(n) oder Frau ist flexibel, wenn die Nachbarn nicht passen, die Wohnlage schlechter wird oder die Arbeitsstelle gewechselt werden muss. Es fallen keine Renovierungsarbeiten an und Sie haben Kündigungsschutz.

Als stolzer Besitzer eines Eigenheims hingegen haben Sie keine Mieterhöhungen, brauchen mit keinem Vermieter über Miete und Nebenkosten zu diskutieren, können tun und lassen, was Sie wollen. Niemand stört die Lautstärke Ihrer Kinder. Und Sie bauen sich eine eigene Altersvorsorge auf, da Sie im Alter mietfrei sind und das Eigenheim abbezahlt haben. Werden Sie sich bewusst, was Ihnen wichtig ist. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, was Ihr Lebenspartner denkt …

Bewusst werden …
Nehmen Sie sich in einer ruhigen Stunde die Zeit. Setzen sich mit Ihrem Partner zusammen. Machen Sie schöne Musik an, vielleicht ein Glas Wein dazu und besprechen Sie in aller Ruhe, ob Sie wirklich eine eigene Immobilie wollen. Fragen Sie sich, ob Sie ein richtiger „Eigenheim-Typ“ sind und ob Sie die gleichen Vorstellungen wie Ihr Lebenspartner haben.

Fragen Sie sich, auf was Sie für Ihr Traumhaus verzichten wollen? Wie z.B. Urlaub, Essen gehen, Kleider, usw… oder wer macht später die Gartenarbeit, Reparaturen, den Hausputz, usw…? Was bedeutet das eigene Haus für jeden einzelnen von ihnen? Welche Wünsche und Träume gehen bei ihnen in Erfüllung? Wie z.B. Tun und Lassen können, was man will, die Miete in die eigene Tasche zahlen, der Garten für die Kinder, im Alter mietfrei sein. Machen Sie sich gemeinsam ihre Gedanken. Packen Sie es an. Sie werden sehen : Es lohnt sich! Am Ende werden Sie Ihre Wünsche und die des Partner noch besser kennen. Sie werden wissen, warum Sie Ihren Traum unbedingt verwirklichen wollen und warum es sich für Sie lohnt, ein eigenes Haus zu haben.
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2. Kassensturz
Wollen Sie wissen, wie viel Eigenheim Sie sich leisten können?
Interessiert Sie dies auch am meisten?
Na dann mal los …
Dumme Frage …
… werden Sie sich jetzt denken.
„Klar will ich wissen, welche finanziellen Möglichkeiten ich habe und ob mein Eigenkapital schon ausreicht.“

Für viele Bauwillige entscheidet sich hier, ob Sie sich bereits jetzt oder erst in ein paar Jahren ein Eigenheim leisten können.

Dann spitzen Sie mal Ihren Bleistift, es geht los!
Sind Sie bereit, haben Sie Taschenrechner, Kontoauszüge, Bleistift und Papier zur Hand?
Okay, dann klicken Sie bitte hier und laden die Checkliste „Kassensturz“ herunter.
Nehmen Sie sich Zeit, besprechen Punkt für Punkt mit Ihrem Lebenspartner und füllen die Checkliste aus. Es ist wichtig, dass Sie alles so genau wie nur möglich ausfüllen.

Fertig?
Sind Sie schon fertig? Wissen Sie schon, für wieviel „Haus“ es reicht?
Noch nicht? Einen Moment noch? – Okay, dann warte ich noch etwas.

… Rechnen … Überlegen … Besprechen … Ausfüllen… Fertig …

In nur wenigen Minuten haben Sie die finanzielle Größe Ihres Hauses berechnet!
Mit der Quick-Rechenformel haben Sie also die machbare finanzielle Größenordnung Ihres Eigenheimes.
Sie können mit dieser Checkliste auch noch etwas experimentieren.
Sie können testen, wie es sich auswirkt, wenn Sie bei bestimmten Ausgaben sparen. Oder einen Nebenjob annehmen. Oder mehr Eigenleistung einbringen. Oder … oder … oder …

Wie ist diese finanzielle Größenordnung jetzt einzuschätzen?

Ganz einfach. Auch hier gibt es Faustformeln.
Für ein neues Haus inklusive Grundstück und Nebenkosten werden im Durchschnitt etwa 355.000,- Euro (Rhein-Neckar-Dreieck) benötigt. Je nach Bundesland, Wohngegend und Ausstattung kann dies mehr oder weniger sein.

Ist Ihre finanzielle Größenordnung weit unter diesem Wert? Dann sollten Sie überlegen, ob Sie …

… noch etwas Eigenkapital ansparen sollten
… mehr Eigenleistung einbringen können
… Ihre monatlichen Einnahmen erhöhen
… staatliche Förderungen bekommen können.

Gebrauchte Immobilien sind schon unter diesen 355.000,- Euro zu haben. Sie sind eine Möglichkeit, auch schon mit geringeren finanziellen Mitteln zum Eigenheim zu kommen.

Sie wollen es genauer wissen?
Im Kurs „Baufinanzierungs-Check“ erhalten Sie noch weitere wertvolle Tipps, Informationen und Checklisten, um Ihre finanziellen Mittel genau zu berechnen. Sie erfahren, auf welche finanziellen Voraussetzungen Banken Wert legen, um ein Baudarlehen zu gewähren und wie Sie diese Voraussetzungen erfüllen.

Na? Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie finanziell fit fürs Eigenheim
Dann geht’s im dritten Teil „Eigenheim oder Eigentumswohnung“ weiter. Hier gibt es interessante Entscheidungshilfen …
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3. Haus oder Wohnung, was kommt in Frage?
Haus oder Wohnung, Einfamilienhaus oder Reihenhaus, neu oder gebraucht, von Privat oder über Makler, schlüsselfertig oder Selbstbauhaus? Wer die Wahl hat, hat die Qual, so sagt man. Doch im Folgenden werden Sie Entscheidungshilfen bekommen, mit welchen Sie die richtige Wahl treffen.

Ist Ihre Entscheidung schon gefallen? Lesen Sie dennoch weiter. Es könnten sich noch Argumente ergeben, die Sie so bisher noch nicht bedacht haben. Für alle Anderen gibt es jetzt gleich überaus interessante Entscheidungshilfen.

1. Entscheidungshilfe: Finanzielle Möglichkeiten
Nachdem Sie im 2. Teil des Online-Kurses auf Euro und Cent gesehen haben, wieviel Eigenheim Sie sich leisten können, fällt die Entscheidung schon leichter. Haben Sie nach dem Kassensturz größere finanzielle Möglichkeiten, können auch die Investitionen größer ausfallen. Bleibt weniger, muss auf kostengünstigere Eigenheime zurückgegriffen werden. In der Checkliste „Geeignet oder Ungeeignet“ sind die verschiedenen Möglichkeiten nach dieser Einstufung unterteilt. Einfach herunterladen.

Wenn dann die Entscheidung zu Gunsten des eigenen Hauses gefallen ist, muss man zwischen den verschiedenen „Bau-Möglichkeiten“ wählen.

2. Entscheidungshilfe: Wie bauen?
Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, wie Sie zum eigenen Haus kommen können:

•Selbst Hand anlegen mit viel Eigenleistung und den Ablauf der verschiedenen Firmen selbst organisieren.
•Das Selbstbauhaus
•Das Architektenhaus
•Das schlüsselfertige Bauen
•Das Fertighaus
•Eine Eigentumswohnung

Es gibt keine „beste“ Lösung. Jeder hat eine andere Sichtweise der Dinge. Der Eine kann sehr viel selbst machen, der andere hat zwei linke Hände. Je nachdem fallen Möglichkeiten der Bauweisen weg oder es kommen neue hinzu.
In der Checkliste „Geeignet oder Ungeeignet“ finden Sie auch für diesen Bereich heraus, welche Methode für Sie passt und welche nicht.

3. Entscheidungshilfe: Gebraucht oder neu?
Ihre finanziellen Möglichkeiten kennen Sie ja aus dem Kassensturz. Ist das Ergebnis nicht so üppig ausgefallen? Oder wollen Sie einfach nicht so viel ausgeben? Dann ist es eine Möglichkeit, sich nach gebrauchten Immobilien umzusehen. Was meinen Sie? Wo gibt es den besten Überblick über gebrauchte Immobilien. Eine Möglichkeit ist der Blick in die Tageszeitung. Mittwochs und am Wochenende sind häufig die meisten Immobilienangebote im Immobilienteil ihrer Zeitung.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die regionalen Angebote. So finden Sie heraus, wie vielfältig das Angebot und wie hoch das Preisniveau ist.

4. Entscheidungshilfe: Mit oder ohne Immobilienmakler?
Suchen Sie eine gebrauchte Immobilie?
Dann stellt sich für Sie die Frage: „Mit oder ohne Immobilienmakler?“
Der Vorteil des Immobilienmaklers liegt darin, dass er meist verschiedene Angebote hat. Man kann sich so z.B. in kürzester Zeit über mehrere Objekte informieren. In aller Regel haben gute und seriöse Immobilienmakler das Objekt auf Herz und Nieren geprüft, damit Sie als Käufer keine bösen Überraschungen erleben.
Dem gegenüber stehen die Vermittlungshonorare der Immobilienmakler, die in der Regel bei 3,48% vom Verkaufspreis liegen.

Haben Sie sich für den Immobilienmakler entschieden, ist es überaus wichtig, dass Sie einen guten und seriösen Partner finden, der ehrlich arbeitet und sich für Sie einsetzt.
Am besten findet man den richtigen Mann bzw. Frau, wenn man sich umhört und die Erfahrungen der anderen abfragt. Die Mund-zu-Mund-Werbung ist immer noch die zuverlässigste.

5. Entscheidungshilfe: Bauchgefühl
Kennen Sie das auch? Bei manchen Sachen hat man manchmal einfach kein gutes Gefühl. Doch man tut es trotzdem. Und hinterher stellt sich dann heraus, es wäre besser gewesen, man hätte es nicht getan.

Bei allen Entscheidungen, die Ihren Wunsch zum Eigenheim betreffen, kann es Ihnen genauso gehen. Egal ob bei der Auswahl des Bauträgers, Maklers, Objektes, Finanzierungsform, Baumaterial, … ist es wichtig, dass Sie sich bei Ihren Entscheidungen wohl fühlen.

Lassen Sie Ihr Bauchgefühl mit entscheiden!

Fragen Sie sich:

„Wie fühle ich mich bei dem Gedanken, in diesem Haus oder an diesem Ort zu wohnen, zu schlafen, zu essen und zu leben?“

„Welches Gefühl habe ich bei dem Makler, dem Bauträger, dem Architekten oder dem Finanzierungsberater als Partner?“

Treffen Sie nicht nur „Kopf-Entscheidungen“, sondern fragen Sie auch Ihr Gefühl. Sie werden merken, dass Sie sich wohler fühlen!
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4. Wie man die richtige Finanzierung bekommt
Was denken Sie ist wichtiger?
Niedrige Zinsen oder das passende Finanzierungskonzept?

Lesen Sie hier, wie Sie beides bekommen können!
Manche behaupten, dass es unmöglich sei, in allem und überall das Beste zu bekommen. Irgendwo ist immer ein Haken dabei.
Wie steht es mit Ihnen? Denken Sie auch so?

Dann haben Sie recht!!
Alles hat seine Vor- und Nachteile. Es gibt nichts, was nur gut oder nur schlecht ist. Doch Sie können eines tun. Und zwar durch gute und ausgiebige Informationen selbst entscheiden, welche Vorteile oder Nachteile für Sie okay sind.

Meinungsfreiheit?
Was hat Meinungsfreiheit mit Baufinanzierung zu tun? Eine ganze Menge.
Viele Baufinanzierungsberater unterstehen bestimmten Zwängen, da Sie für eine bestimmte Bank, Bausparkasse oder Versicherung tätig sind. Und deshalb bieten diese Berater häufig nur ein oder zwei verschiedene Finanzierungskonzepte oder Varianten an. Selten werden alle Möglichkeiten aufgezeigt, besprochen und erklärt. Sie beraten meist aus Sicht ihrer Gesellschaft und nicht aus der Sicht vom Kunden, sprich von Ihnen. Deshalb gibt es hier wenig objektive Beratungen und Vergleichsberechnungen. Und Sie als Kunde haben es dann schwer herauszufinden, ob das vorliegende Angebot wirklich gut ist.

Planen Sie auch Ihr Haus aus „Scheinen“ …
Es gibt Finanzierungsmöglichkeiten wie im Schlaraffenland – die wenigsten wissen es!
Möchten Sie die grundlegenden Finanzierungsformen kennenlernen? Dann drucken Sie bitte die Checkliste „Finanzierungsformen“ aus.

Diese Aufstellung gibt Ihnen einen wesentlichen und übersichtlichen Überblick über die wichtigsten Finanzierungsformen. Es sind die für mich wichtigsten Vor- und Nachteile aufgezeigt.
Sie werden nach dem studieren der Checkliste überrascht sein, wieviele Möglichkeiten es gibt. Und nicht jeder Bauherr ist gleich. Jeder bevorzugt seinen eigenen Weg. Doch wie sollen Sie wissen, welches der richtige Weg ist, wenn in der Finanzierungsberatung nicht alle Möglichkeiten aufgezeigt werden.

Wollen Sie wissen …
… welche Finanzierungsform für Sie die Richtige ist?
Im Kurs „Baufinanzierungs-Check“ werden die wichtigsten Finanzierungsformen miteinander verglichen. Es wird auf die jeweiligen Vor- und Nachteile eingegangen und es werden individuelle Berechnungsbeispiele erarbeitet. Als Ergebnis steht für Sie dann die richtige Finanzierungsform fest.
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5. Soviel Geld bekommen Sie vom Staat!
Was würden Sie sagen, wenn Ihnen jemand ein Darlehen zu überaus günstigen Konditionen geben möchte? Er stellt nur eine Bedingung: Sie müssen eine Immobilie bauen oder kaufen. Nun ja, ganz so einfach ist es zwar nicht. Doch Darlehen gekommen Sie bei einigen Stellen zu überaus günstigen Konditionen. Sie müssen lediglich in paar Voraussetzungen erfüllen.

Fangen wir jetzt mal ganz von vorne an…
Es gibt unterschiedliche Fördermöglichkeiten. Hier eine einfache Aufzählung:

Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage
Zinsfreie und zinsgünstige Darlehen von der Landesbodenkreditanstalt in Bayern
Zinsgünstige Darlehen der KfW-Bank

Auf den ersten Blick sind dies doch eine ganze Menge, oder?
Leider werden bei vielen Finanzierungsberatungen nicht alle Fördermöglichkeiten angesprochen. Dabei hat doch keiner etwas zu verschenken, oder?
Da die verschiedenen Förderungen bestimmten Voraussetzungen unterliegen, kann es möglich sein, dass Sie nicht in den Genuss aller Förderungen kommen. Deshalb prüfen Sie oder lassen von Ihrem Finanzierungsberater prüfen, welche Möglichkeiten Sie nutzen können.

Und was kommt jetzt?
Jetzt wissen Sie also, ob und wenn ja, welche Förderungen Sie bekommen. Doch wie setzen Sie diese am besten ein?

Die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmer-Sparzulage sind eine prima Möglichkeit, um Eigenkapital zu bilden. Das heißt, um so früher Sie diese Fördermöglichkeit nutzen, desto mehr Eigenkapital mit staatlicher Hilfe können Sie bilden.
Aber Vorsicht bei dem Abschluss von Vermögensbildungsverträgen. Es gibt auch hier schlechte Beratungen. Für die Wohnungsbauprämie und die Vermögenswirksamen Leistungen wird meist ein Bausparvertrag angeboten. Achten Sie bitte darauf, dass die Bausparsumme nicht zu hoch abgeschlossen wird. Viele Institute wollen nur Verträge ab 25.000 Euro Bausparsumme verkaufen. Dies ist jedoch in den meisten Fällen viel zu hoch. Lassen Sie sich von den Argumenten der Berater nicht täuschen. Schließlich müssen Sie die gesamte Abschlussgebühr bezahlen, auch wenn nur ein Teil der Bausparsumme später genutzt werden kann.

Die Darlehen der Landesbodenkreditanstalt in Bayern sind an einige Bedingungen geknüpft. So muss der Grundriss und die Wohnfläche des Hauses bestimmten Normen entsprechen. Wenn sich Ihre Vorstellung vom eigenen Haus mit denen der Förderstelle decken, ist es okay. Sollten Sie jedoch andere Vorstellungen haben, müssen Sie überlegen, ob Sie auch ohne Darlehen der Landesbodenkreditanstalt auskommen können. Bedenken Sie hier, dass Sie wahrscheinlich nur einmal bauen. Und dann sollte es auch Ihr Haus sein und nicht ein Haus nach Vorschrift.

Darlehen der KfW-Bank eignen sich am besten dann, wenn Sie wenig Eigenkapital und Eigenleistung haben. Da sich der Darlehenszins am unteren Rand des Kapitalmarktniveaus ausrichtet, wird das KfW-Darlehen immer attraktiver, je höher der Beleihungsauslauf ist.

Ganz schön trockene Materie, oder nicht?
Ohne fachliche Beratung ist es sehr schwer, sich im Gesetzes-Dschungel zurecht zu finden. Nutzen Sie besser qualifizierte Beratungshilfe, um keine Förderung zu verpassen. Was hier zählt, ist Erfahrung.
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6. Damit Sie keine Überraschungen erleben
Baufinanzierung – ein Buch mit sieben Siegel?
Bei solch einer komplizierten Materie kann sehr viel falsch gemacht werden.
Die häufigsten Fehler und Fallstricke werden Ihnen nach dem Lesen dieses Kapitels bestimmt nicht mehr passieren …

1. Fallstrick
Unabhängigkeit ist Mangelware?
Viele Finanzierungsberater von Banken, Sparkassen, Bausparkassen oder Versicherungsunternehmen oder solche, die eng mit diesen Unternehmen zusammenarbeiten, haben ein großes Interesse am Abschluss Ihrer Finanzierung. Alle, die Geld selbst verleihen, müssen die Einlagen Ihrer Sparer wieder gut verleihen. Vermittler, die für Provision vermitteln, sind meistens nicht anbieterneutral, was auch wiederum Nachteile für Sie mit sich bringt.

Um dies zu umgehen, bleiben Ihnen nur wenige Möglichkeiten:

Eine ist, nicht gleich beim Erstbesten zu unterschreiben. Denn dies ist meist die teuerste Finanzierung. Vergleichen Sie am besten drei bis vier Anbieter und deren Finanzierungskonzepte. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie von allen Anbietern die gleichen Angebotsgrundlagen bekommen. Doch dies ist nicht immer so einfach bei dieser komplizierten Materie.

Da ist es schon einfacher, und dies ist eine andere Möglichkeit, Sie suchen sich einen wirklich unabhängigen Finanzierungsberater, der nicht vertraglich an Banken, Bausparkassen und Versicherungsunternehmen gebunden ist. Dieser unabhängige Finanzierungsberater sucht in Ihrem Auftrag nach den günstigsten Finanzierungsmöglichkeiten und vergleicht für Sie professionell die verschiedenen Angebote.

2. Fallstrick
Beratungsfehler zu hauf!
Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrem Test über Baufinanzierungsberater in Banken im Jahr 1996 , Anfang 2001 und auch wieder 2003 festgestellt:

„Löcher in der Finanzierung, dürftige Informationen, ungenaue Angaben über die Belastung. Bei der Baufinanzierung lassen Berater von Banken kaum einen Fehler aus.“

Damit Ihnen dies nicht passiert, können Sie sich zum einen durch qualifizierte Literatur weiterbilden, den Kurs „Baufinanzierungs-Check“ besuchen, oder Sie suchen sich einen qualifizierten und unabhängigen Finanzierungsberater.

3. Fallstrick
Falsch ermittelte Gesamtkosten und dadurch entstehende Finanzierungslücken!
Stellen Sie sich vor, am Ende des Geldes ist noch etwas Rechnung offen. Dieser etwas spassige Spruch kann ernste Folgen haben. Bei vielen Beratungen werden einfach bei der Baukostenermittlung Beträge vergessen, die später fehlen. Solche vergessenen oder zu niedrig veranschlagten Positionen können sein:

•Erschließungs- und Hausanschlusskosten
•Maklergebühren
•Grunderwerbssteuer
•Notarkosten
•Aufwendungen für Außenanlagen

Achten Sie unbedingt darauf, dass diese Kosten richtig eingerechnet werden. Fehlende Positionen müssen Sie am Schluss nachfinanzieren. Und dies kann teuer werden oder auch nicht mehr möglich sein.

4. Fallstrick
Eigenleistung richtig einschätzen …
Oft wird Eigenleistung mit in die Finanzierung eingebaut. Viele überschätzen Ihre Möglichkeiten. Werden im Laufe des Bauvorhabens weniger Eigenleistungen erbracht, muss teuer nachfinanziert werden. Damit Sie feststellen können, wie viel Eigenleistung möglich ist, hier ein kleines, aber eindrucksvolles Beispiel:

Für Euro 25.000,- Eigenleistung (Arbeitszeit) müsste ein beauftragter Maurer, der Euro 50,- in der Stunde verlangt, insgesamt 500 Stunden arbeiten. Wenn Sie jeden Tag im Durchschnitt 3 Stunden auf Ihrer Baustelle arbeiten, sind Sie 167 Tage oder 5 1/2 Monate beschäftigt.

Das heißt, um so mehr Eigenleistung Sie einrechnen, um so mehr Handwerker und Helfer müssen Sie in der Verwandtschaft haben, die gratis mithelfen.

Es gibt …

… noch weitaus mehr Fallstricke, die es zu beachten gilt, wenn man keine Bauchlandung erleiden will. Auf was Sie noch zu achten haben, erfahren Sie natürlich im Kurs „Baufinanzierungs-Check“.

5. Fallstrick
Absicherung?
Viele vergessen sich, das Haus und den Bau richtig abzusichern. Die meisten wissen gar nicht, was überhaupt notwendig ist.
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7. Wie Sie sich und Ihr Eigenheim richtig und preisgünstig absichern
Nichts ist unbequemer und lästiger als Versicherungen, oder?
Das muss nicht sein!
Damit Sie herausfinden, welche Sie überhaupt benötigen und wie Sie dabei viel Geld sparen können, lesen Sie jetzt hier …

Womit haben Sie angefangen, Ihr Haus zu bauen?
Natürlich mit dem Fundament, dann eventuell den Keller und dann mit den weiteren Stockwerken. Am Schluss kam dann das Dach darauf.

Was wäre passiert, wenn Sie es umgekehrt gemacht hätten?
Dumme Frage natürlich – Das Haus wäre eingestürzt

Bei den Versicherungen verhält es sich genauso. Zuerst muss das Fundament da sein. Damit ist sichergestellt, dass nichts einstürzt. Die finanziellen- und existenzbedrohenden Risiken sind abgesichert. Zu diesen Risiken gehören:
Private Haftpflicht
Bauherrnhaftpflicht
Feuerversicherung
Absicherung der Arbeitskraft
Absicherung der Familie im Todesfall

Erst wenn Sie dies abgesichert haben und noch ein weiteres Sicherheitsbedürfniss haben, kommen weitere Versicherungen in Frage. Dann können Sie folgende Versicherungen beantragen für:
Bauleistungsversicherung
Hausrat
Leitungswasser und Sturmschäden am Haus
Rechtsschutz
usw.

Darum prüfen Sie zuerst Ihr Versicherungs-Fundament:
Haben Sie eine Private Haftpflichtversicherung, haben Sie eine Bauherrn-Haftpflichtversicherung. Erfolgt der Hausbau nicht innerhalb der nächsten beiden Jahre, benötigen Sie für das Baugrundstück auch ein separate Grundstückshaftpflichtversicherung.
Eine Feuerversicherung für das Haus verlangt meist die Bank.
Was passiert, wenn Sie wegen Krankheit oder Unfall Ihren Beruf nicht mehr ausüben können? Was werden Sie dann noch verdienen? Wie hoch ist die Berufsunfähigkeitsrente bzw. die Erwerbsminderungsrente, die Sie dann erhalten. Wer bezahlt dann die Kreditraten? Muss Ihr Haus dann womöglich verkauft werden?
Wer bezahlt das Darlehen für den Fall, dass Sie oder Ihr Lebenspartner plötzlich sterben. Muss dann Ihr Haus verkauft werden, oder deckt eine Todesfallversicherung die Darlehenssumme?
Wichtige Fragen für Sie und Ihren Lebenspartner.

Darüber müssen Sie sich nur einmal Gedanken machen und Ihre finanzielle Lücke für den Fall der Fälle absichern. Dann ist dieses Thema ein für alle Mal erledigt.

Vergleichen lohnt.
Sobald Sie diese Fragen geklärt haben, sollten Sie die verschiedenen Versicherungsangebote unbedingt vergleichen. Bei der richtigen Wahl der Haftpflichtversicherung können Sie über die Hälfte der Beiträge sparen und das bei besseren Versicherungsbedingungen.

Genauso sieht es auch bei den anderen Absicherungen aus. Die größte Auswahl finden Sie bei einem unabhängigen Versicherungsmakler. Er arbeitet nicht mit bestimmten Versicherungsgesellschaften zusammen oder muss deren Produkte verkaufen, sondern er sucht in Ihrem Auftrag preisgünstige und gute Versicherungslösungen aus.
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8. Der Krankenschein für Ihr Haus
Es geht um Ihr Geld.
Wollen Sie Schäden am, im und durch das Haus oder den Hausbau ersetzt haben? Wie das geht?

Lesen Sie weiter …

Eigentum verpflichtet
Als Eigentümer eines Hauses erwarten Sie immer wieder finanzielle Herausforderungen.
Es gibt neue Wünsche, die am Haus verwirklicht werden wollen.
Es entstehen Schäden am Haus.
In einigen Jahren kommen die ersten Schönheitsreparaturen.
Es stürzt jemand bei Glatteis und macht Sie schadensersatzpflichtig.
Ein Leitungswasserschaden muss repariert werden.
Ein Sturm deckt Teile des Daches ab.
usw…

Ist es bei Ihnen auch schon soweit, oder vielleicht schon so gewesen?

Damit Sie für solche Fälle gerüstet sind, gibt es den Krankenschein für Ihr Haus. Er unterscheidet zwei Gruppen

Häuser im Bau
Bestehende Häuser

Der Krankenschein für Häuser im Bau
Verunglückt z.B. ein Kind am Wochenende auf der ungesicherten Baustelle, muss der Bauherr dafür haften. Für Krankenhausaufenthalt, Schmerzensgeld und Wiedergutmachung können schon ein paar 10.000,- Euro zusammenkommen – und dies mitten in der Bauzeit.
Was passiert, wenn durch Sturm, Überschwemmung, Diebstahl oder Vandalismus der Rohbau zerstört wird. Haben Sie dann nochmals das Geld, um sich alles wieder aufzubauen?
Wer bezahlt den Wiederaufbau im Brandfall?

Dies alles übernimmt der Krankenschein für Häuser im Bau. Bei einem Gebäudewert von 100.000,- Euro investieren Sie dafür einmalig 162,- Euro und Sie sind sorgenfrei.

Der Krankenschein für bestehende Häuser
Der Postbote stürzt bei Glatteis auf Ihrem Grundstück und macht Sie schadensersatzpflichtig. Für Krankenhausaufenthalt, Schmerzensgeld, Verdienstausfall und Wiedergutmachung können da schon ein paar 10.000,- Euro zusammenkommen. Haben Sie soviel dafür übrig?
Wer bezahlt die Umweltschäden, wenn Ihr Heizöltank leck wird und ausläuft?
Ein Brand-, Leitungswasser- oder Sturmschaden am Haus oder an der Einrichtung kann ganz schön teuer werden. Wie viel müssten Sie für ein neues Haus oder die neue Einrichtung ausgeben?
Bilden Sie Rücklagen für Schönheitsreparaturen? Was ist, wenn die Rücklagen nicht ausreichen?

Dies alles übernimmt der Krankenschein für Ihr bestehendes Haus. Bei einem Gebäudewert von 100.000,- Euro und einem Einrichtungswert von 50.000,- Euro investieren Sie dafür monatlich ab 16,- Euro und Sie sind sorgenfrei.

Vergleichen Sie hier gleich selbst die verschiedenen Möglichkeiten der Versicherungsgesellschaften mit unserem Vergleichsrechner. Die Unterschiede sind groß. Rechnen Sie doch mal nach …
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9. Tipps wie Sie günstiger weiterfinanzieren
Meine Darlehenszinsen sind zu hoch. Wann kann ich die Bank wechseln?

Auf was muss ich beim Bankenwechsel achten? Ist ein Wechsel möglich? Fallen Gebühren an? Antworten auf diese Fragen und noch einiges mehr erfahren sie hier …

Fragen über Fragen.
Doch jetzt mal ganz von vorne. Gründe für einen Bankwechsel können vielfältig sein. Zum einen kann man mit dem Service nicht mehr zufrieden sein oder die Zinsen sind ganz einfach zu hoch. Doch wann kann ich zu einer günstigeren Bank wechseln?

Wann kann ich die Bank wechseln?
Am einfachsten ist ein Wechsel am Ende der Zinsbindungsdauer. Das heißt, läuft Ihre Zinsfestschreibungszeit 10 Jahre, so können Sie nach 10 Jahren die Bank wechseln. Bitte beachten Sie hier die Kündigungsfrist von meistens 3 Monaten zum Ablauf.
Möchten Sie schon früher die Bank wechseln, so ist meist eine Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank zu zahlen. (siehe hierzu weiter unten: Welche Kosten fallen bei einem Bankwechsel an?)
Ist Ihre Zinsbindung länger als 10 Jahre, so haben Sie ab dem 10-ten Jahr immer ein Sonderkündigungsrecht mit 6-monatiger Kündigungsfrist.

Was muss ich tun, um die Bank zu wechseln?
Holen Sie sich rechtzeitig von mehreren Banken die aktuellen Zinskonditionen ab und vergleichen Sie. Ist eine andere Bank günstiger, so stellen Sie dort einen Darlehensantrag. Wird Ihr Antrag angenommen, so können Sie das alte Darlehen mit entsprechender Kündigungsfrist auflösen. Die neue Bank zahlt dann bei Ihrer alten Bank das Darlehen ab. Sie schulden jetzt ein neues Darlehen bei der neuen Bank.
Zur Absicherung des neuen Darlehens wird meistens die Grundschuld von der alten Bank abgetreten. (Siehe hierzu unten: Welche Kosten fallen bei einem Bankwechsel an?)

Welche Kosten fallen bei einem Bankwechsel an?
Bei einer Kündigung des Darlehens während der Zinsfestschreibungszeit ist an die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung zu leisten. Die Höhe dieser Entschädigung ist abhängig von der Darlehenshöhe, der restlichen Festschreibungszeit, dem Darlehenszins und dem aktuellen Zinsniveau. Bevor Sie ein Darlehen kündigen, lassen Sie sich unbedingt zuvor diese Entschädigung berechnen. So können Sie prüfen, ob ein Wechsel zu einer günstigeren Bank rentabel ist.
Zum Ablauf der Zinsbindung, bzw. nach einer Zinsbindung ab 10 Jahren ist ein Wechsel nach Einhaltung der Kündigungsfrist ohne Gebühren möglich. Vergleichen Sie hier auch die verschiedenen Zinsangebote. Meist ist das Zinsangebot Ihrer bisherigen Bank schlechter als die anderen Angebote. Das liegt daran, dass Ihre Bank die Darlehensverlängerung für sicher glaubt.

Die neue Bank benötigt für das Darlehen noch eine Absicherung in Form der Grundschuld. Meist wird die Grundschuld von der alten Bank an die neue Bank abgetreten. Hier fallen in der Regel nur ein paar Euro Schreibgebühren an.
Ist die Abtretung nicht möglich, so muss die alte Grundschuld gelöscht und für die neue Bank neu eingetragen werden. Hier werden dann wieder Notar- und Grundbuchgebühren fällig. Die Höhe ist von der Darlehenshöhe abhängig.

Ist Ihnen dies alles zu kompliziert?
Kein Problem! Nutzen Sie unseren Service:

Sie erhalten eine Schätzung der Vorfälligkeitsentschädigung.
Damit können wir gemeinsam prüfen, ob eine Umschuldung zu einer günstigeren Bank rentabel ist.
Sie erhalten Zinsangebote von verschiedenen Banken.
So finden Sie für sich das günstigste Angebot.
Wir kümmern uns um die Formalitäten.
Von der Kündigung des alten Darlehens über die Beantragung des neuen Darlehens bis hin zur Absicherung des neuen Darlehens. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.
Geben Sie uns Ihre bestehenden Darlehenskonditionen bekannt.
So erhalten Sie automatisch 6 Monate vor Ablauf des Zinsfestschreibungszeit ein neues unabhängiges Zins-Angebot. Die Kündigungsfrist wird so eingehalten.

Schnelles Handeln zahlt sich jetzt aus. Wie Sie sich jetzt diese Prämie sichern, erfahren Sie hier …
Bei einem Forwarddarlehen sichern Sie sich bereits heute die günstigen Zinskonditionen. Auch dann, wenn die Zinsbindung Ihres Darlehens erst innerhalb der nächsten 5 Jahren ausläuft.

Läuft Ihr Darlehen bereits innerhalb der nächsten 5 Monate aus, können Sie mit einem ganz normalen Darlehen bereits heute die günstigen Zinskonditionen sichern! Gerne unterstütze ich Sie dabei!

Bei einem Bank-Wechsel fallen Gebühren für die Umschreibung der Sicherheiten an. Diese werden jetzt von einigen unserer Partnerbanken mit bis zu 250,- Euro Wechselbonus erstattet.
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10. Tipps zum Thema Umschuldung
Hier finden Sie Gratis-Insider-Infos zu Umschuldung, Anschlussfinanzierung und Forward-Darlehen …

…und wie Sie für Ihre weitere Darlehensphase

günstigere Zinskonditionen erhalten
den Bankwechsel ohne Mehraufwand und ohne Mehrkosten gestalten
auch schon bis zu 60 Monaten in der Zukunft
mit der „Schneller-Schuldenfrei-Strategie“ früher mit Ihrem Darlehen fertig sind

Läuft die Zinsbindung Ihres Darlehens innerhalb der nächsten 12 Monate aus? Dann sollten Sie sich jetzt Gedanken für Ihre Umschuldung machen.

Hat Ihnen Ihre bisherige Bank schon ein konkretes Angebot für die weitere Zinsbindung unterbreitet? Noch nicht? Möchten Sie wissen warum noch nicht?

Banken fühlen sich bei der Zinsverlängerung sicher …
Eigentlich wäre es doch gut, wenn Ihre Bank Ihnen etwa 3 Monate vor dem Ende der Zinsbindung ein neues Zinsangebot unterbreiten würde. Da Sie ja bereits als guter Kunde bei Ihrer Bank bekannt sind, müsste dieses Angebot sehr günstig sein. Ihre Bank weiß ja schließlich, mit wem Sie es zu tun hat. Außerdem sollten keine weiteren Kosten für die Bearbeitung des Darlehens und Einschätzung Ihre Immobilie mehr anfallen.

Doch weit gefehlt. Wissen Sie, wie es häufig abläuft?

Viel zu hohe Zinsen und ungerechtfertigte Gebühren …
Oft ist genau das Gegenteil der Fall. Da die Bank sich sicher fühlt und verhindern möchte, dass Sie die angebotenen Zinskonditionen mit anderen Banken vergleichen, erhalten Sie oftmals erst 14 Tage vor dem Ende der Zinsbindung ein konkretes Angebot.

Meist stellt sich heraus, dass dieses Angebot im Zinsvergleich viel zu teuer ist. Werden dann auch noch Gebühren berechnet, sollte man sich schnellstmöglich nach anderen Angeboten umsehen. Lassen Sie sich hierbei nicht von Ihrer Bank drängen. Sie haben genügend Zeit.

Für Ihre Entscheidung, ob Sie das Angebot Ihrer Bank annehmen, muss Ihnen die Bank vier Wochen Zeit einräumen (BGH-Urteil AZ: III ZR 281/87)! Auch wenn Ihre Zinsbindung bereits abgelaufen ist. Ihr Darlehen wird dann bis zur Ihrer Entscheidung einfach variabel weitergeführt.

Wie funktioniert eine Umschuldung…
Haben Sie sich nach dem Vergleich von verschiedenen Zinskonditionen entschlossen, für Ihr Darlehen eine Umschuldung vorzunehmen? Dann ist der Ablauf überaus einfach!

Nachdem Sie die Vollmacht gegeben haben, wickeln die neue und die alte Bank die Umschuldung im Treuhandwege ab. In der Regel müssen Sie selbst gar nicht mehr tätig werden.

Damit dies ohne Zwischenfälle so abgewickelt werden kann, sind im Vorfeld ein paar Dinge abzuklären. Trifft die Umschuldung zum Beispiel nur einen Darlehensteil und ein weiteres Darlehensteil soll noch bei der bisherigen Bank bestehen bleiben, sind die Möglichkeiten erst abzuklären.

Und läuft Ihr Darlehen oder Darlehensteile erst innerhalb der nächsten 5 Jahre aus, so können Sie sich bereits heute den Zins sichern. Wie? Ganz einfach …

Mit einem sogenannten Forward-Darlehen jetzt schon die Zinsen für die Zukunft sichern …
Ganz gleich ob Ihr Darlehen heute, morgen oder auch erst innerhalb der nächsten 60 Monate ausläuft. Mit einem Forward-Darlehen können Sie sich die momentan überaus günstigen Zinskonditionen bereits heute sichern. Und das ohne teure Gebühren. Viele Banken verlangen für die zukünftige Zinskondition lediglich einen kleinen Zinsaufschlag abhängig von der Reservierungszeit. Welche günstigen Zinsen für Sie möglich sind? Hier ist ein persönliche Informationsgespräch nötig und sinnvoll!

Wohnen Sie in der Nähe von Mannheim, dann vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin mit mir vor Ort. Doch wenn Sie nicht gerade in der Nähe von Mannheim wohnen …

Persönliche Beratung und Betreuung bei Ihrer Umschuldung …
Über meine Online-Beratung erhalten Sie eine persönliche Beratung via Telefon und Internet.

Weitere Informationen zur Online-Beratung gerade für Ihre Umschuldung finden Sie hier! In diesem persönlichen Gespräch erhalten Sie dann auch alle Informationen zur „Schneller-Schuldenfrei-Strategie“. Offene Fragen werden sofort beantwortet.

Probieren Sie es aus. Nur wer die Information hat, kann sie für seine Umschuldung nutzten. Andere waren begeistert …

Schnelles Handeln zahlt sich jetzt aus. Wie Sie sich jetzt diese Prämie sichern, erfahren Sie hier …

Bei einem Forwarddarlehen sichern Sie sich bereits heute die günstigen Zinskonditionen. Auch dann, wenn die Zinsbindung Ihres Darlehens erst innerhalb der nächsten 5 Jahren ausläuft.
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11. Der Wohnsparplan
Der Wohnsparplan – So kommen Sie schneller ins eigene Heim

Was können Sie schon jetzt tun, um in ein naher Zukunft in den eigenen vier Wänden zu wohnen.

5 Tipps, die Sie Ihrem eigenen Heim näher bringen.
Sie haben gerade geheiratet oder Nachwuchs bekommen? Vielleicht wünschen Sie sich, Ihr eigenen Hausherr zu sein, einen eigenen Garten zu nutzen? Doch wie ist der schnellste Weg zum eigenen Heim? Ein paar Tipps dafür gibt es hier…

1. Was ist möglich?
Das wichtigste Ziel ist es, Ihr Eigenkapital anzusparen. Um die finanziellen Möglichkeiten zu prüfen, ist das Führen eines Haushaltsbuches sehr nützlich. So sehen Sie, wo Ihr Geld hingeht und wo Einsparmöglichkeiten bestehen. Finden Sie so heraus, wie hoch Ihre monatliche Haussparrate ausfallen kann.

2. Probefinanzierung
Es gibt nicht nur Probewohnen. Bei uns gibt es auch die Probefinanzierung. Wie das funktioniert? Haben Sie unter Punkt 1 herausgefunden, wieviel Sie monatlich auf die Seite legen können? Gut. Dann passiert bei der Probefinanzierung folgendes: Sie legen den Betrag erstmal für 6 Monate jeden Monat auf ein separates Sparkonto. So können Sie nach 6 Monaten prüfen, ob Ihr monatliches Einkommen diese Ausgabe verkraftet. Sollte die Sparrate zu hoch sein, so können Sie die Rate jederzeit ändern und anpassen. Nach oben und nach unten. So finden Sie ganz ohne Risiko heraus, welche monatliche Rate zu Ihnen passt und ob eine spätere Finanzierung überhaupt tragbar ist.

3. Baufinanzierungs-Kurs
Arbeiten Sie die ersten beiden Kapitel meines gratis Baufinanzierungs-Kurses durch. So erhalten Sie Gewissheit, ob ein Haus überhaupt zu Ihnen passt. Außerdem wissen Sie danach, wie viel Haus Sie sich bereits heute leisten könnten.

4. Wo anlegen?
Entscheidend für die Entwicklung Ihres Eigenkapitales ist der Guthabenszins Ihres Sparkontos. Welche Anlageform ist dafür geeignet? Sind Aktien die richtige Anlage oder doch besser festverzinsliche Wertpapiere? Wie funktioniert ein Bausparvertrag oder kann man über eine Lebensversicherung auch finanzieren?
Legen Sie einen Zeitpunkt fest, zudem der Traum vom Eigenheim verwirklicht werden soll. Je kürzer der Zeitraum ist, desto sicherer sollte die Anlageform sein. Schließlich soll sich Ihr Eigenkapital vermehren, oder?

5. Der Wohnsparplan
Möchten Sie gerne professionelle Unterstützung auf dem Weg zum eigenen Heim erhalten? Dann prüfen Sie unsere Service-Leistungen:

•Gemeinsam ermitteln wir, welche finanziellen Möglichkeiten bestehen.
•So läßt sich die finanzielle Größe Ihres zukünftigen Eigenheimes bestimmen.
•Sie erhalten ein geeignetes Konto für Ihre Probefinanzierung.
•Gemeinsam legen wir den Zeitpunkt für die Verwirklichung Ihres Traumes vom Eigenheim fest.

Auf dieser Grundlage wird die geeignete Anlageform gewählt, damit Ihr Eigenkapital wächst und wächst und …
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