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Photovoltaik- versicherung

Mit einer Photovoltaik Versicherung, bzw. Solarversicherung bekommt man einen "Vollkasko-Schutz" für seine Photovoltaikanlage.
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gesetzliche Krankenversicherung

Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es große Leistungsunterschiede. Ab 2015 gibt es auch wieder unterschiedliche Beitragssätze.

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Strompreise

Wer sich schon länger über die ständig steigenden Strompreise ärgert, kann hier Einsparmöglichkeiten von mehreren hundert Euro nutzen.  

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Reiseversicherungen

Ob Auslandsreise-Krankenversicherung, Rücktrittsversicherung, Reisegepäck-Versicherung, gehen Sie optimal abgesichert auf Reisen.

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HandySecure

Defekte, Diebstahl, Displaybruch: Smartphone-Besitzer müssen so manches Risiko fürchten. HandySecure deckt Schäden am Handy oder Smartphone.
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Viele zahlen zu viel Kontogebühren für Ihr Girokonto

Girokontovergleich

Viele deutsche Bankkunden zahlen für ihr Girokonto deutlich zu viel. Durch einen Wechsel zu einer anderen Bank kann man als Verbraucher jährlich bis zu 100 Euro oder mehr einsparen. Es gibt Girokonten, welche bei kaum weniger Komfort keine Gebühren oder nur geringe Gebühren kosten. Wichtig ist jedoch ein genaues Vergleichen der einzelnen Angebote. So haben die Nulltarif-Angebote nicht nur Vorteile und gebührenpflichtige Angebote nicht nur Nachteile.

Kleine Gebühren summieren sich im Jahr
Für eine Lastschrift werden 30 Cent berechnet, für jede Überweisung mit einem schriftlichem Beleg werden 1,50 Euro und 1 Euro wird für jeden neuen Dauerauftrag von der Bank verlangt. Dies sind alles keine großen Summen. Am Ende des Monats sind dies dann doch schnell mal 10 Euro und am Jahresende sogar 100 Euro in der Summe. Doch es geht beim Girokonto auch preiswerter. Denn viele Banken bieten gänzlich kostenlose Girokonten an und offerieren einen deutlich besseren Service. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts TNS Emnid, ärgert sich in der Tat jeder vierte Bankkunde über zu hohe Gebühren. Es scheuen dennoch viele Verbraucher einen Wechsel des Girokontos. Mit der Faustformel, wer mehr als 80 Euro im Jahr inklusive Kreditkarte für sein Girokonto bei einer Filialbank und mehr als 40 Euro für sein Girokonto bei einer Onlinebank zahlt, der sollte über einen Wechsel nachdenken.

Worauf sollte man achten
Preisbewusste Verbraucher sollten allerdings eine gewisse Internetaffinität mitbringen. Denn die meisten kostenlosen Konten sind Online-Girokonten. Bei der Auswahl sollten sie aber auf einige wichtige Unterschiede achten. Denn auch abseits der Kontoführungsgebühren vom Girokonto kann es schnell teuer werden. Man sollte als Verbraucher daher darauf achten, dass die ausgewählte Bank über genügend Geldautomaten verfügt. Denn wenn man als Bankkunde keine Automaten aus dem Verbund nutzen kann, fallen schnell Gebühren zwischen 1,75 Euro und 7,50 Euro für jede Geldabhebung an einem fremden Geldautomaten an. Wer also kein passendes Girokonto zum Nulltarif findet, kann immer noch aus vielen anderen günstigen Girokonten auswählen.

Persönliches Nutzerverhalten ist entscheidend
Wer also nach einem günstigerem Girokonto sucht, der sollte dabei unbedingt sein eigenes Nutzungsverhalten berücksichtigen. Denn nicht jedes Girokonto ist für alle geeignet. Wenn man Wert darauf legt, dass seine eiserne Reserve stets griffbereit zur Verfügung steht, sollte sich ein Girokonto mit einer attraktiven Guthabenverzinsung suchen oder darauf achten, dass die Bank auch ein attraktives Tagesgeldkonto anbietet. Denn vom Tagesgeldkonto kann man schnell Geldbeträge online oder telefonisch auf das Girokonto transferieren. Wenn man als Verbraucher regelmäßig den Dispositionskredit nutzt, sollte man hingegen auf möglichst niedrige Sollzinsen bei Girokonto achten.

Welches das für Sie günstigste Girokonto ist, können Sie mit unserem folgendem Girokonto-Vergleichsrechner individuell nach Ihren Nutzungsbedürfnissen schnell herausfinden.

 


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